Für mehr als 61 der Privatanleger in Deutschland sind die zu erwartenden Renditen das ausschlaggebende Kriterium beim Kauf eines Zertifikats. Das ist ein der Kernaussagen der DDV-Trend-Umfrage im Oktober.
Im August nahm das Wachstum des deutschen Zertifikatemarkts wieder Fahrt auf. Das Investitionsvolumen erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 1,63 Mrd. Euro bzw. um 2,6 Prozent.
Klassische Sparprodukte sind durch ihre jeweiligen Zinssätze sehr leicht in rentable und unrentable Anlagen zu unterscheiden. Bei Aktien ist das nicht so leicht. Welche Optionen haben Anleger noch, um auf konkrete Renditen zu setzen?
Volkswagen hat ein Rekordjahr hinter sich, allerdings bremst Europa die Euphorie. Aktienanleihen könnten derzeit eine interessante Investitionsmöglichkeit sein.
Es ist wenig überraschend, dass Aktienanleihen ausgerechnet jetzt beliebter werden. Schließlich haben die EZB, Fed, Bank of Japan & Co die Suche nach hohen Zinsen deutlich erschwert. In einem solchen Umfeld ist es schwierig, hohe Renditen zu erzielen. Dies gilt sowohl für Staatsanleihen als auch Unternehmensanleihen. Es geht aber auch anders, mit Aktienanleihen.
Wie kann ein Anleger von gefallenen Substanz-Titeln an der Börse profitieren und auch noch eine solide Rendite erwirtschaften? Heiko Geiger, Derivate-Experte von Vontobel gibt im marktEINBLICKE-Interview Antworten dazu. Vor allem Wirecard-Fans sollten gut aufpassen!
Mit der jüngsten Prognoseanhebung steigen die Erwartungen an den Sportartikler Adidas. Eine Aktienanleihe von UniCredit onemarkets könnte für risikoaverse Anleger eine gute Alternative sein.
Klassische Sparprodukte sind durch ihre jeweiligen Zinssätze sehr leicht in rentable und unrentable Anlagen zu unterscheiden. Bei Aktien ist das nicht so leicht. Anleger die auf konkrete Renditen setzen wollen, sollten sich einmal mit Aktienanleihen beschäftigen.
Dass klassische Sparprodukte ausgedient haben, wissen Leser von EINBLICKE. Entsprechend haben wir in den letzten Ausgaben eine interessante Anlagenform Ihnen vorgestellt: Aktienanleihen.
Aktuell rockt der Aktienmarkt wohl nur bedingt. Es sei denn, man ist als Anleger auf der Short-Seite unterwegs. Da macht es Spaß. Doch mal ehrlich, wie vieleAnleger trauen sich das zu? Eine charmante Rendite-Lösung gibt es aber trotzdem. Und das auch noch mit der Kult-Aktie Apple.
Angesichts des immer noch am Boden liegenden Ölpreises glaubt man es kaum, dass mit dem Öl- und Gaskonzern OMV (WKN: 874341 / ISIN: AT0000743059) ein Ölwert unter den Top-Performern im österreichischen Leitindex ATX für 2016 zu finden ist.
Der Sportartikelkonzern adidas (WKN A1EWWW) hat das schwache Jahr 2014 abgehakt und blickt mit Zuversicht nach vorn. Aktienanleihen sind im Vergleich zum Direktinvestment dennoch die bessere Wahl.
Klassische Sparprodukte sind durch ihre jeweiligen Zinssätze sehr leicht in rentable und unrentable Anlagen zu unterscheiden. Bei Aktien ist das nicht so leicht. Anleger, die auf konkrete Renditen setzen wollen, sollten sich einmal mit Aktienanleihen beschäftigen.
Das ausstehende Volumen des deutschen Zertifikatemarkts ist zum Ende des ersten Halbjahrs 2017 leicht gesunken. Fast alle Produktkategorien waren von diesem Rückgang betroffen.
Apple konnte als erstes privates Unternehmen bei der Marktkapitalisierung die Marke von 1 Billion US-Dollar knacken. Kurz darauf folgte Amazon. Und Microsoft sowie die Google-Mutter Alphabet sind auch nicht mehr fern. Um von der Stärke der US-Technologietitel zu profitieren müssen sich Anleger nicht sämtliche Werte ins Depot holen. Es reicht eine Aktienanleihe.













