Das Jahr 2016 war für den Zahlungsabwickler Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) sehr turbulent. Den Anfang machte eine dubiose Short-Attacke im Februar. Davon konnte sich die Aktie - trotz aller guten Nachrichten nur mit Mühe erholen. Doch inzwischen scheinen die Zweifel an dem TecDAX-Konzern ausgeräumt und alte Hochs könnten wieder in Reichweite kommen.
Nach dem erfolgreichen "Single's Day" sorgte der chinesische E-Commerce-Riese Alibaba nun mit einer gesenkten Prognose für deutlich schlechtere Nachrichten.
Auch beim 13. jährlichen "11.11" Global Shopping Festival der Alibaba Group konnte der chinesische E-Commerce-Riese Rekorde einfahren.
Zuletzt erreichten Investoren schlechte Nachrichten aus China. Trotzdem hält die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt interessante Anlagemöglichkeiten bereit.
Noch immer wird in Deutschland am liebsten mit Bargeld bezahlt. Außerdem bleibt das Geld in Papier- oder Münzenform auch ein Ausdruck von Freiheit. Trotzdem entwickelt sich die Digitalisierung der Bezahlmethoden rasant. Mobile Payment gehört die Zukunft.
Auch wenn mit Wirecard ein lange Zeit gefeierter Börsenstar tief gefallen ist, heißt dies nicht, dass im Bereich Bezahldienstleistungen keine Chancen lauern würden. Adyen und PayPal sind zwei Unternehmen, die diese Chancen nutzen möchten.
Angesichts von COVID-19, einer schwächeren chinesischen Konjunktur sowie des Drucks von Regulierungsseite hat es Alibaba weiterhin nicht leicht.
Evergrande warnt vor einem möglichen Zahlungsausfall. Dies ist jedoch nicht der einzige Grund, warum chinesische Unternehmen wie Alibaba wieder im Fokus sind.
Nachdem der Ausgang der „Brexit“-Abstimmung am Freitag für einen wahren Schock an den Märkten gesorgt hatte, geht der Ausverkauf im DAX am Montagmittag weiter. Damit werden Investoren auf eine Beruhigung offenbar noch etwas warten müssen.
Apple Pay, Google Pay oder die Bezahl-App der Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken? Mobile Payment ist vielfältig. Worauf kommt es an?
Die Aktie des Zahlungsabwicklers Wirecard (WKN 747206) gilt nicht ohne Grund zu den beliebtesten Trendaktien auf dem Frankfurter Parkett. Zum einen ist das Thema des Unternehmens unverändert trendy, zum anderen kennt die Aktie seit langem nur den Weg nach oben.
Alibaba bleibt im Fokus der chinesischen Behörden. Nun ist es erneut der zur Ant Group gehördende Bezahldienst Alipay, der umgebaut werden soll.
Chinesische Unternehmen wollen immer mehr in Europa Fuß fassen. Alibaba versucht dies zur EM mit dem Bezahldienst Alipay+.
Fragt man die Deutschen nach ihren beliebtesten Bezahlarten, so kommt (noch) immer die Antwort: Bargeld. Doch eine neue Konkurrenz in Form von mobilen Bezahlsystemen will dem Bargeld in naher Zukunft den Rang ablaufen. Wir geben marktEINBLICKE in die (schöne) neue Payment-Welt.
Europa hat neue mobile Bezahlmethoden bekommen: Allein in Deutschland bieten bereits mehrere tausend Händler das mobile Bezahlen mit Alipay an. Doch Alibaba will nun sein Netz in Europa ausweiten, um noch globalisierter zu werden. Auch Tencent möchte mit der zweitgrößten chinesischen Bezahl-App WeChat Pay in Zusammenarbeit mit Wirecard im europäischen Markt Fuß fassen.













