Der Zahlungsabwickler Wirecard (WKN 747206) konnte Anleger zuletzt mit einer optimistischen Gewinnprognose erfreuen, nachdem das TecDAX-Unternehmen schon zuvor mit seinem beeindruckenden Wachstumskurs positiv aufgefallen ist. Jetzt kann man sich auch noch glücklich schätzen, mit dem chinesischen E-Commerce-Riesen Alibaba (WKN A117ME) zusammenarbeiten zu können.
Trotz erneut starker Geschäftsergebnisse gehörte die Wirecard-Aktie (WKN 747206) am Donnerstagvormittag mit deutlichen Verlusten zu den größten Verlierern im TecDAX. Allerdings sollten die Kursverluste Anleger nicht beunruhigen. Schließlich darf man auch einmal Gewinne mitnehmen.
Nachdem der Zahlungsabwickler Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) lange Zeit unter dubiosen „Short-Attacken“ zu leiden hatte, konnte das TecDAX-Unternehmen aus Aschheim bei München zuletzt gleich mehrfach mit positiven Nachrichten aufwarten.
Die Zeiten, in denen sich Investoren rund um den Zahlungsabwickler Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) mit dubiosen „Short-Attacken“ beschäftigen mussten, scheinen erst einmal der Vergangenheit anzugehören. Stattdessen geht es nun in erster Linie um das starke Wachstum des TecDAX-Unternehmens.
Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) hatte in dieser Woche starke Halbjahreszahlen präsentiert. Der im TecDAX gelisteten Wirecard-Aktie half dies jedoch wenig. Das änderte sich am Donnerstag.
Die Aktie des Zahlungsabwicklers Wirecard (WKN 747206) gilt nicht ohne Grund zu den beliebtesten Trendaktien auf dem Frankfurter Parkett. Zum einen ist das Thema des Unternehmens unverändert trendy, zum anderen kennt die Aktie seit langem nur den Weg nach oben.
Die Tochter des chinesischen E-Commerce-Giganten Alibaba (WKN: A117ME / ISIN: US01609W1027) Alipay arbeitet bereits heute mit dem Zahlungsabwickler Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) zusammen. Diese Kooperation könnte nun mehr als nur weiter vertieft werden.
Die Aktie des Zahlungsabwicklers Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) konnte sich inzwischen von einigen dubiosen „Short-Attacken“ erholen. Neben einem guten Jahresauftakt und einer angehobenen Prognose gehörten auch Übernahmegerüchte zu den Kurstreibern. Und jetzt macht Wirecard mit den guten Nachrichten einfach so weiter.
Zugegeben, die Sensationsmeldung ist es jetzt nicht. Es ist jedoch allemal besser etwas über mehr oder weniger interessante Nachrichten vonseiten von Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) zu einer Kooperation mit O2 in Tschechien zu lesen, als sich mit dubiosen „Short-Attacken“ zu beschäftigen.
Die Wirecard-Aktie (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) gehörte am Mittwoch zu den Top-Performern im TecDAX. Damit setzte das Papier des Zahlungsabwicklers aus Aschheim bei München seinen jüngsten Aufwärtstrend fort.
Der boomende Online-Handel hat dem Zahlungsabwickler Wirecard (WKN 747206) zuletzt ein beeindruckendes Wachstum beschert. Während die Wachstumsstory in Sachen E-Commerce längst nicht ausgeschöpft, hat man sich mit dem Thema Mobile Payment dem nächsten vielversprechenden Feld verschrieben.
Nachdem der Ausgang der „Brexit“-Abstimmung am Freitag für einen wahren Schock an den Märkten gesorgt hatte, geht der Ausverkauf im DAX am Montagmittag weiter. Damit werden Investoren auf eine Beruhigung offenbar noch etwas warten müssen.
Beim Zahlungsabwickler Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) warten die Anleger seit geraumer Zeit auf die vollständige Erholung seit der Short-Attacke im Frühjahr. Das Unternehmen tut sein Bestes, um durch immer neue Positivmeldungen dies zu erreichen. Heute wurde ein spannende Bezahl-App für den Möbeleinzelhändler Inhofer vorgestellt.
Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) hatte Investoren bereits mit vorläufigen Eckdaten für das zweite Quartal 2016 erfreuen können. Jetzt durften Anleger einen genaueren Blick auf die jüngsten Geschäftsergebnisse des Unternehmens werfen.
Der Zahlungsabwickler Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) hatte für das erste Halbjahr und zweite Quartal 2016 erneut starke Geschäftsergebnisse präsentiert. Ein Grund waren die vielen Kooperationen, die das TecDAX-Unternehmen aus Aschheim bei München in der Vergangenheit eingehen konnte.





