Die Berichtssaison liefert Überraschungen – aber kaum Überraschungen. Warum Anleger nun genauer hinschauen sollten als je zuvor.
Ob Berkshire oder Staatsfonds: Erfolgreich investieren heißt ruhig bleiben. Warum Anleger, wenn andere nervös werden, solide bauen statt spekulieren sollten.
Börsenrekorde, geopolitische Krisen und digitale Umbrüche: Warum langfristige Bausteine wie Nvidia und ein kühler Kopf jetzt wichtiger denn je sind.
Kaum war Donald Trump als 47. US-Präsident vereidigt, zeigte er, in welche Richtung sich die Welt mit ihm im Weißen Haus bewegen soll.
Der Elektrobauer Tesla gehört zu den mutmaßlich größten Profiteuren einer Trump-Präsidentschaft, ist aber bei weitem nicht der Einzige.
Ich neige normalerweise zum Optimismus, aber die Realität in den USA sieht momentan anders aus. Die Demokratie wird auf ein Minimum reduziert.
Aktienrückkäufe sorgen für glänzende Kurse und zufriedene Aktionäre. Doch was kurzfristig dem Kurs hilft, kann langfristig Investitionen und Wachstum kosten.
Altersarmut betrifft alle. Wer früh in Aktien investiert, sichert sich finanzielle Unabhängigkeit. Warum Mädchen und Jungen, Kinder und Jugendliche an die Börse gehören.
Nur bestimmte Aktien bieten Stabilität und langfristiges Wachstum – allen wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten zum Trotz.
Die Reaganomics sind zurück in den USA. US-Amerikanische Aktien dürften durch das Trump-Comeback die großen Gewinner sein.
Zwischen Marktoptimismus, geopolitischen Risiken und dem Ruf nach Zinssenkungen zeigt sich: Wer jetzt nicht mit Augenmaß agiert, riskiert mehr als Rendite.
Alles auf eine Karte setzen? Kann man machen – ist aber keine Anlagestrategie. Warum kluge Anleger ihr Portfolio lieber breit aufstellen.
Wer langfristig investiert, kommt um zwei wichtige Faktoren nicht herum. Die Gründe sind so einfach wie die Börse selbst.
Am Aktienmarkt nur auf Amerika setzen, weil mit dem neuen US-Präsidenten Donald Trump eine bessere Industriepolitik kommt? Nein, bitte nicht.
Die US-Börsen reagierten noch euphorischer auf Trumps Sieg 2.0 bei den US-Präsidentschaftswahlen, als sie dies bei seinem ersten Erfolg getan hatten.














