Der iPhone-Konzern Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005) sollte auch in 2019 in jedem Depot sein, dass langfristig ausgerichtet ist. Die Gründe sind eigentlich bekannt, aber es gibt ein paar neue, die dazukommen.
Der Wind hat sich gedreht, bei der Kultmarke aus Cupertino/CA. Oder vielmehr der Kurs der Aktie, denn seit dem Jahreshoch im Bereich von 215 USD geht es konsequent abwärts. Eine Konsolidierung alleine wäre kein Beinbruch, allerdings sind die Notierungen dabei mittlerweile unter die 200-Tage-Linie und die 180er-Marke zurückgefallen. Und damit wird aus einer einfachen Konsolidierung dann plötzlich doch noch eine ganz enge Kiste...
Mit Spannung wurden gestern Abend die Quartalszahlen von Apple erwartet. Die erste Reaktion der Börsianer war durchaus positiv: Das Unternehmen konnte die Analystenerwartungen wieder einmal übertreffen. Allerdings lag der Ausblick für den Gewinn je Aktie und der Bruttomargen leicht unter den Erwartungen. Obwohl mehr als 83 Prozent aller Analysten die Aktie auf "Kaufen " eingestuft haben tendiert diese nunmehr seit einem Jahr in einem großen Seitwärtstrend zwischen 105/135 US-Dollar.
Es dürfte noch eine Weile dauern, bis Anleger Apple die jüngste Schwächephase endgültig verziehen haben, der Anfang ist jedoch schon einmal gemacht. Und es sieht gut aus.
Angesichts des Hypes rund um die Präsentation der neuesten iPhone-Generation stand die Bilanzvorlage von Apple (WKN 865985) ganz besonders im Blick. Anleger zeigten sich vor allem über die wachsende iPhone-Bedeutung begeistert und besorgt zugleich.
Die beiden US-Konzerne haben ihre Aktien in kleine Stücke geteilt. Was bedeutet dass für die Depots der bereits investierten Anleger? Welche Auswirkungen hat dies auf noch nicht ausgeführte Kauf- und Verkaufsaufträge?
Ist Apple schon wieder ein Kauf? Fakt ist, das Chartbild sieht nach dem Ausbruch über den 160-Dollar-Bremsbereich wieder deutlich bullisher aus. Da passt auch das aktuelle Pullback an die 170er-Schwelle aus charttechnischer Sicht geradezu mustergültig ins Bild, wenngleich für einen klaren Daumen nach oben noch einige Kursmarken aus dem Weg zu räumen sind.
Apple hat ein weiteres heißes Eisen im Feuer, wenn es darum geht, sich in Zukunft unabhängiger von der zuletzt schwächelnden iPhone-Verkäufen zu machen. Der Konzern mit dem Apfel im Logo möchte nun die Medienlandschaft völlig umkrempeln.
Apple (WKN 865985) mag mit über 700 Mrd. US-Dollar das mit Abstand wertvollste Unternehmen der Welt sein und massenweise iPhones verkaufen, doch gegen einen 25-jährigen Teeny-Star hilft auch das nicht. Nun musste der Apfelkonzern sogar seine Konditionen zur Bezahlung von Künstlern bei seinem neuen Musik-Streaming-Dienst ändern, nachdem Taylor Swift diese kritisiert hatte.
Die Zahlen von Apple (WKN 865985) waren zwar mit Sicherheit nicht das Highlight der Börsenwoche, dieser Rang gebührt Amazon (WKN 906866) und seinem überraschenden Gewinn. Dennoch war Apple ein guter Gradmesser dafür, wie die Börse derzeit tickt. Ein kleiner Husten bei den iPhone-Rekordzahlen und schon ist die ganze Wall Street verschnupft. Viel wichtiger war für viele Anleger indes das Geheimnis um die Verkaufszahlen der Apple Watch.
Der Rutsch unter den GD200 und ans Korrekturtief bei 170 Dollar Ende Mai hat sich im wahrsten Sinn des Wortes als Aus-Rutscher entpuppt, denn seitdem geht es für Apple wieder aufwärts!
Seit Anfang Februar pendelt die Aktie von Apple zwischen 167 und 176 USD. Kommt bald der Ausbruch aus der Range? Am 25. März 2019 lädt der iPhone-Hersteller zur Keynote. Spekulationen um einige Neuigkeiten gibt es längst.
Auch wenn die neuen iPhones so aussehen wie die alten Geräte, geht Apple (WKN 865985) doch davon aus, dass die Modelle 6s und 6s Plus für neue Absatzrekorde am ersten Verkaufswochenende sorgen werden.
Apple will nicht mehr nur auf seine Hardwareverkäufe reduziert werden. Dazu musste ein radikaler Schritt her. Doch dieser könnte sich am Ende für den Konzern mit dem Apfel im Logo auszahlen.
In den letzten Quartalen gehörte es für Apple (WKN 865985) zum guten Ton die Erwartungen des Marktes um Längen zu schlagen und so für satte Kurssprünge bei der Aktie am ersten Handelstag nach der Bilanzvorlage zu sorgen. In der aktuellen Berichtssaison für die Monate April bis Juni gelang dies dem Apple-Konzern nicht.













