In nur wenigen Wochen hat Apple (WKN 865985) rund 100 Mrd. US-Dollar an Börsenwert eingebüßt. Und trotzdem bleibt der Apfelkonzern auch weiterhin das mit Abstand wertvollste Unternehmen der Welt. China, „zu wenige verkaufte iPhones“ im Juni-Quartal und die Unsicherheiten darüber, wie die Apple Watch am Markt ankommt sorgten zuletzt für eine Stimmungseintrübung. Allerdings wäre Apple nicht Apple, wenn man nicht noch einmal Begeisterung entfachen könnte.
Auch wenn die neuen iPhones so aussehen wie die alten Geräte, geht Apple (WKN 865985) doch davon aus, dass die Modelle 6s und 6s Plus für neue Absatzrekorde am ersten Verkaufswochenende sorgen werden.
Die Präsentation des iPhone 6 und vor allem des iPhone 6 Plus im Vorjahr war gewissermaßen geschichtsträchtig. Schließlich hatte sich Apple (WKN 865985) endlich dazu entschlossen, Computer-Handys mit ganz großen Bildschirmen auf den Markt zu bringen. Wenn der Apfelkonzern morgen Abend die neuesten Smartphone-Modelle vorstellt sind zwar nur kleinere Upgrades zu erwarten. Trotzdem werden Fans und Anleger gespannt nach San Francisco schauen.
Es hat eine Weile gedauert, doch nun scheinen Anleger sich wieder mit Apple versöhnt zu sein.
Apple will weiter wachsen. Dazu will sich der iPhone-Hersteller verstärkt im Online-Radio-Geschäft engagieren. Apple hat am Dienstag zwei neue weltweite Live-Radioangebote bei Apple-Music angekündigt, die jetzt Musikfans in 165 Ländern zur Verfügung stehen. Kann sich Apple in diesem hart umkämpften Markt behaupten?
In den vergangenen Quartalen gehörte es für Apple zum guten Ton, die Erwartungen des Marktes um Längen zu schlagen und so für satte Kurssprünge bei der Aktie am ersten Handelstag nach der Bilanzvorlage zu sorgen. In der aktuellen Berichtssaison für die Monate April bis Juni gelang dies dem Apple-Konzern nicht, ganz im Gegenteil: Die Aktie fiel teilweise um mehr als 5 Prozent. Dennoch konnte der iPhone-Hersteller auch in seinem dritten Geschäftsquartal mit kräftigen Zuwächsen von sich reden lassen und sogar Rekordwerte für dieses Quartal verzeichnen.
Apple hat es geschafft. Inzwischen scheinen Anleger nicht einmal mehr deutlich rückläufige iPhone-Umsätze schocken zu können. Schließlich hat der Konzern mit dem Apfel im Log beweisen, dass er neben den Smartphones viele weitere heiße Eisen im Feuer hat.
Der iPhone-Konzern Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005) sollte auch in 2019 in jedem Depot sein, dass langfristig ausgerichtet ist. Die Gründe sind eigentlich bekannt, aber es gibt ein paar neue, die dazukommen.
In den letzten Quartalen gehörte es für Apple (WKN 865985) zum guten Ton die Erwartungen des Marktes um Längen zu schlagen und so für satte Kurssprünge bei der Aktie am ersten Handelstag nach der Bilanzvorlage zu sorgen. In der aktuellen Berichtssaison für die Monate April bis Juni gelang dies dem Apple-Konzern nicht.
Durch Streaming-Dienste wie Spotify oder Apple Musik haben auch kleine Künstler, speziell auch aus dem Independent-Bereich, die Chance international Gehör zu finden. An deren Lizenzrechten setzt auch das Geschäftsmodell des Musikdienstleisters SendR (WKN A1YDAZ) an.
Das beherzte Eingreifen der staatlichen Marktregulierer in den nach unten rauschenden chinesischen Aktienmarkt hat das Vertrauen in die dortigen Börsen nicht gerade befördert und zuletzt zu weiteren Kursstürzen geführt. Ähnlich müssen sich Investoren nun auch in Bezug auf Apple (WKN 865985) fragen, ob das beherzte Eingreifen des Konzernchefs Tim Cook vertrauensfördernd wirkt oder doch eine ganz andere Wirkung hat.
Mit Spannung wurden gestern Abend die Quartalszahlen von Apple erwartet. Die erste Reaktion der Börsianer war durchaus positiv: Das Unternehmen konnte die Analystenerwartungen wieder einmal übertreffen. Allerdings lag der Ausblick für den Gewinn je Aktie und der Bruttomargen leicht unter den Erwartungen. Obwohl mehr als 83 Prozent aller Analysten die Aktie auf "Kaufen " eingestuft haben tendiert diese nunmehr seit einem Jahr in einem großen Seitwärtstrend zwischen 105/135 US-Dollar.
Apple (WKN 865985) mag mit über 700 Mrd. US-Dollar das mit Abstand wertvollste Unternehmen der Welt sein und massenweise iPhones verkaufen, doch gegen einen 25-jährigen Teeny-Star hilft auch das nicht. Nun musste der Apfelkonzern sogar seine Konditionen zur Bezahlung von Künstlern bei seinem neuen Musik-Streaming-Dienst ändern, nachdem Taylor Swift diese kritisiert hatte.
Smartphones sind Statussymbole, und ganz besonders iPhones. Doch warum sollte man viel Geld für ein Nachfolgemodell ausgeben, um es Freunden vorzeigen zu können, obwohl sich die Geräte äußerlich kaum unterscheiden? Apple (WKN 865985) sagt: Es kommt auf die inneren Werte an. Und so werden wieder scharenweise Apple-Fans ihre älteren iPhones, aber auch die der Reihen 6 und 6 Plus durch das neue iPhone 6S oder das größere 6S Plus ersetzen.
Der Rutsch unter den GD200 und ans Korrekturtief bei 170 Dollar Ende Mai hat sich im wahrsten Sinn des Wortes als Aus-Rutscher entpuppt, denn seitdem geht es für Apple wieder aufwärts!










