Apple will nicht mehr nur auf seine Hardwareverkäufe reduziert werden. Dazu musste ein radikaler Schritt her. Doch dieser könnte sich am Ende für den Konzern mit dem Apfel im Logo auszahlen.
Mit Spannung wurden gestern Abend die Quartalszahlen von Apple erwartet. Die erste Reaktion der Börsianer war durchaus positiv: Das Unternehmen konnte die Analystenerwartungen wieder einmal übertreffen. Allerdings lag der Ausblick für den Gewinn je Aktie und der Bruttomargen leicht unter den Erwartungen. Obwohl mehr als 83 Prozent aller Analysten die Aktie auf "Kaufen " eingestuft haben tendiert diese nunmehr seit einem Jahr in einem großen Seitwärtstrend zwischen 105/135 US-Dollar.
Auch wenn die neuen iPhones so aussehen wie die alten Geräte, geht Apple (WKN 865985) doch davon aus, dass die Modelle 6s und 6s Plus für neue Absatzrekorde am ersten Verkaufswochenende sorgen werden.
iPhones und iPads gelten gemeinhin als Geräte für die Freizeitbeschäftigung. Doch schon mit der Kooperation mit dem IT-Konzern IBM (WKN 851399) versuchte Apple (WKN 865985) seine Hard- und Software besser in Firmen zu etablieren. Jetzt soll auch noch die Zusammenarbeit mit dem US-Netzwerk-Riesen Cisco Systems (WKN 878841) bei diesem Vorhaben zu helfen.
In nur wenigen Wochen hat Apple (WKN 865985) rund 100 Mrd. US-Dollar an Börsenwert eingebüßt. Und trotzdem bleibt der Apfelkonzern auch weiterhin das mit Abstand wertvollste Unternehmen der Welt. China, „zu wenige verkaufte iPhones“ im Juni-Quartal und die Unsicherheiten darüber, wie die Apple Watch am Markt ankommt sorgten zuletzt für eine Stimmungseintrübung. Allerdings wäre Apple nicht Apple, wenn man nicht noch einmal Begeisterung entfachen könnte.
Musikstreaming-Dienste wie Spotify oder Apple Music sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Einer der Profiteure, die man nicht so schnell auf dem Radar hat, ist der Musikdienstleister SendR (WKN A1YDAZ). Dieser ist auf die Lizenzrechte von Künstlern, speziell auch aus dem Independent-Bereich, spezialisiert. Der Nebenwert wird nun auch in Frankfurt gehandelt.
Angesichts des Hypes rund um die Präsentation der neuesten iPhone-Generation stand die Bilanzvorlage von Apple (WKN 865985) ganz besonders im Blick. Anleger zeigten sich vor allem über die wachsende iPhone-Bedeutung begeistert und besorgt zugleich.
Smartphones sind Statussymbole, und ganz besonders iPhones. Doch warum sollte man viel Geld für ein Nachfolgemodell ausgeben, um es Freunden vorzeigen zu können, obwohl sich die Geräte äußerlich kaum unterscheiden? Apple (WKN 865985) sagt: Es kommt auf die inneren Werte an. Und so werden wieder scharenweise Apple-Fans ihre älteren iPhones, aber auch die der Reihen 6 und 6 Plus durch das neue iPhone 6S oder das größere 6S Plus ersetzen.
Die Aufnahme in den US-Aktienindex Dow Jones hat Apple (WKN 865985) in diesem Jahr kein Glück gebracht. Auch die Apple Watch konnte bisher nicht den erhofften Schub liefern. Und dann kamen auch noch die ganzen Turbulenzen rund um China hinzu. Das ging so weit, dass sich Konzernchef Tim Cook gezwungen sah, Anleger zu beruhigen und von anhaltend gutem Wachstum in China zu berichten. Gut, dass es jetzt endlich wieder um neue iPhones geht.
In den letzten Quartalen gehörte es für Apple (WKN 865985) zum guten Ton die Erwartungen des Marktes um Längen zu schlagen und so für satte Kurssprünge bei der Aktie am ersten Handelstag nach der Bilanzvorlage zu sorgen. In der aktuellen Berichtssaison für die Monate April bis Juni gelang dies dem Apple-Konzern nicht.
Durch Streaming-Dienste wie Spotify oder Apple Musik haben auch kleine Künstler, speziell auch aus dem Independent-Bereich, die Chance international Gehör zu finden. An deren Lizenzrechten setzt auch das Geschäftsmodell des Musikdienstleisters SendR (WKN A1YDAZ) an.
Angesichts des Hypes rund um die Präsentation der neuesten iPhone-Generation und des Wartens auf erste Verkaufszahlen konnte man schon fast vergessen, dass Apple (WKN 865985) einen Musik-Dienst gestartet hat. Und auch dieser scheint ein voller Erfolg zu werden, wie so vieles, was der Apfelkonzern anfasst.
Die Präsentation des iPhone 6 und vor allem des iPhone 6 Plus im Vorjahr war gewissermaßen geschichtsträchtig. Schließlich hatte sich Apple (WKN 865985) endlich dazu entschlossen, Computer-Handys mit ganz großen Bildschirmen auf den Markt zu bringen. Wenn der Apfelkonzern morgen Abend die neuesten Smartphone-Modelle vorstellt sind zwar nur kleinere Upgrades zu erwarten. Trotzdem werden Fans und Anleger gespannt nach San Francisco schauen.
Das beherzte Eingreifen der staatlichen Marktregulierer in den nach unten rauschenden chinesischen Aktienmarkt hat das Vertrauen in die dortigen Börsen nicht gerade befördert und zuletzt zu weiteren Kursstürzen geführt. Ähnlich müssen sich Investoren nun auch in Bezug auf Apple (WKN 865985) fragen, ob das beherzte Eingreifen des Konzernchefs Tim Cook vertrauensfördernd wirkt oder doch eine ganz andere Wirkung hat.
Die Zahlen von Apple (WKN 865985) waren zwar mit Sicherheit nicht das Highlight der Börsenwoche, dieser Rang gebührt Amazon (WKN 906866) und seinem überraschenden Gewinn. Dennoch war Apple ein guter Gradmesser dafür, wie die Börse derzeit tickt. Ein kleiner Husten bei den iPhone-Rekordzahlen und schon ist die ganze Wall Street verschnupft. Viel wichtiger war für viele Anleger indes das Geheimnis um die Verkaufszahlen der Apple Watch.








