Neben den Auswirkungen des zuletzt noch weiter erstarkten Schweizer Franken fragen sich Anleger in Bezug auf die Aktie des weltgrößten Uhrenherstellers Swatch (WKN 865126), welche Auswirkungen die „Apple Watch“ auf das Geschäft der traditionellen Uhrenindustrie haben wird. Die Antwort vonseiten der Analysten bei Vontobel könnte so manchen Anleger enttäuschen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Quellen des Wirtschaftswachstums, Investmentstipps angesichts der Griechenland-Krise, die Grexit-Debatte, die Leerverkaufs-Datenbank. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf K+S, Bilfinger, Hornbach, Europcar, Potash, Nike, Starbucks, Walt Disney.
Der weltgrößte Uhrenhersteller Swatch (WKN 865126) hatte im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2015 mit einem starken Schweizer Franken und der Schwäche in einigen asiatischen Märkten wie Hongkong und Südkorea zu kämpfen. Trotzdem konnte man sich überraschend gut schlagen. Gleichzeitig lieferte das Unternehmen eine ganze Reihe von Gründen, warum die zweite Jahreshälfte deutlich besser ausfallen sollte.
Beim weltgrößten Uhrenhersteller Swatch (WKN 865126) ist der Gewinn 2015 wegen des starken Schweizer Franken eingebrochen. Da sich die Situation auf der Währungsseite in Kürze nicht ändern sollte, muss sich das Unternehmen etwas einfallen lassen.
Die EZB hatte mit ihrem Anleihenkaufprogramm dafür gesorgt, dass der DAX seit Jahresbeginn geradezu in die Höhe schießen und neue Allzeithochs verbuchen konnte. Im Gegensatz dazu stockte die Kursrallye bei wichtigen US-Indizes wie dem Dow Jones Industrial Average aufgrund der Aussicht auf eine Leitzinsanhebung der Notenbank Fed etwas. Allerdings hat die Aufnahme von Apple (WKN 865985) in den amerikanischen Leitindex genügend Potenzial, um wieder für frischen Wind zu sorgen.
Aus Furcht vor einem Verlust eines Großauftrags des Smartphoneherstellers Apple (WKN 865985) kam es bei der Aktie des Chipkonzerns ams (WKN A118Z8) zu einem Kurseinbruch. Doch auf dem ermäßigten Niveau überwiegen die Chancen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Folgen des China-Einbruchs, die Crash-Sorgen sowie die Aktienanlage der Schweizerischen Nationalbank. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Telekom, Lufthansa, Adidas, BMW, Münchener Rück, Lanxess, ElringKlinger, Symrise, Tesla Motors, Apple, Barrick Gold.
Aufgrund von Berichten über den Verlust eines Großauftrags durch Apple (WKN 865985) war die Aktie des Halbleiterherstellers ams (WKN A118Z8) im Sommer erheblich unter Druck geraten. Trotz der Beteuerungen seitens des Unternehmens, weiterhin auf Wachstum eingestellt zu sein, kam die Aktie seither - abgesehen von zwischenzeitlichen Erholungsbewegungen - nicht mehr richtig auf die Beine.
Der weltgrößte Uhrenhersteller Swatch (WKN 865126) hatte zuletzt mit einigen Herausforderungen zu kämpfen. Die neue Konkurrenz durch Smartwatches aus dem Hause Apple (WKN 865985) dürfte dabei den Schweizern nicht einmal die größten Kopfschmerzen bereitet haben. Trotzdem gibt man sich weiter kämpferisch.
Der weltgrößte Uhrenhersteller Swatch (WKN 865126) möchte den Hype rund um die „Apple Watch“ sowie die schlauen Uhren insgesamt nutzen und im Sommer seine eigene Smartwatch auf den Markt bringen. Damit soll endlich auch der seit Anfang 2014 anhaltende Kursverfall der Swatch-Aktie ein Ende haben.
In den vergangenen Jahren trat im Computer-Markt eine Sättigung ein. Seit dem Jahr 2012 fallen die PC-Verkäufe auf weltweiter Basis. Wurden im Jahr 2011 circa 370 Mio. PCs verkauft, so dürfte es im Jahr 2015 etwa 275 Mio. sein. Diese Zahl ergibt sich aus den schwachen Verkäufen im ersten und zweiten Quartal 2015.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der langfristige neutrale Realzins, die Inflation, Transparenz bei Rohstoffen, Bewertungsfragen sowie die Marktlage. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf E.ON, ThyssenKrupp, Daimler, Gerry Weber, Heidelberger Druck, Freenet, BlackBerry, General Electric.
Der weltgrößte Uhrenhersteller Swatch (WKN 865126 / ISIN CH0012255151) hat es wahrlich nicht leicht. Neben dem starken Franken, der neuen Konkurrenz durch Smartwatches aus dem Hause Apple (WKN 865985 / ISIN US0378331005) und der schwächelnden Konjunktur in wichtigen Märkten kommen die allgemeinen Herausforderungen für die Schweizer Uhrenindustrie hinzu.