Was haben Vinci, ACS, Strabag und PORR gemeinsam. Sie gehören nicht nur zu Europas größten Baukonzernen, sondern profitieren gleich von mehreren Trends. Das Zauberwort heißt Infrastruktur.
Wenn man jahrelang die Infrastruktur vernachlässigt und zu wenig in der Instandhaltung und den Ausbau investiert, rächt sich dies. Das müssen nun große Wirtschaftsnationen wie die USA oder Deutschland einsehen. Was schlecht für die Regierungen ist, kann gut für Investoren sein.
Der österreichische Baukonzern Strabag (WKN: A0M23V / ISIN: AT000000STR1) konnte Ende 2016 einen Rekord-Auftragsbestand in Höhe von 14,8 Mrd. Euro ausweisen. Aus diesem Grund soll die Leistung 2017 wieder zunehmen. Auch darüber hinaus will man Wachstumsmöglichkeiten nutzen.
Auch dank einiger prestigeträchtiger Aufträge konnte der österreichische Baukonzern Strabag (WKN:Â A0M23VÂ / ISIN: AT000000STR1)Â zuletzt einen Auftragsbestand auf Rekordniveau verbuchen. Allerdings unterbrach die Strabag-Aktie etwa zur Jahresmitte 2017 ihre langfristige Kursrallye. Möglicherweise gibt es einen neuen Grund zum Jubeln.
Der österreichische Baukonzern Strabag (WKN: A0M23V / ISIN: AT000000STR1) konnte zuletzt mit ordentlichen Geschäftszahlen aufwarten. Die Kursperformance der Strabag-Aktie kann sich ebenfalls sehen lassen. Seit Jahresbeginn steht ein Kursplus von mehr als 10 Prozent zu Buche. Und nun gab es erneut gute Nachrichten.
Der österreichische Baukonzern Strabag (WKN: A0M23V / ISIN: AT000000STR1) überzeugte zuletzt unter anderem mit einem Rekord-Auftragsbestand. Außerdem hat das Unternehmen neue Wachstumsmöglichkeiten im Blick, während sich Investoren über die in schöner Regelmäßigkeit eintrudelnden Aufträge freuen sollten.
Der Mai ist vorbei und damit auch einer der kürzesten Handelsmonate des Jahres - zumindest, wenn man die zahlreichen Feiertage berücksichtigt. Für den DAX war es letztlich ein verlorener Monat - er notiert fast unverändert. Dies lag aber vor allem an der schwachen Performance der letzten Handelswoche, die von zwei Themen überschattet wurde.
USA, Deutschland und andere führende Industrienationen müssen sehr viel Geld in die Modernisierung ihrer Infrastruktur stecken. Zukunftsthemen wie die zunehmende Digitalisierung erhöhen den Bedarf einer verbesserten Infrastruktur zusätzlich. Auch Investoren kommen die Betriebsamkeit der Politik und die notwendigen Infrastrukturausgaben zugute.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der Boom bei US-Staatsanleihen, die Einflussnahme von Trump auf die Fed, die Griechenland-Krise, die Lage in Italien sowie die Probleme der Sparkasse Düsseldorf. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Bayer, Commerzbank, Deutsche Bank, Wirecard, DWS, Borussia Dortmund, Steinhoff, Medigene, Strabag, Porr.
Der österreichische Baukonzern Strabag (WKN:Â A0M23VÂ / ISIN: AT000000STR1) konnte zuletzt einige prestigeträchtige Aufträge einfahren. Wenig überraschend also, dass das Unternehmen für das erste Halbjahr 2017 einen Auftragsbestand auf Rekordniveau vermelden konnte. Dafür hätte der Verlust aus Anlegersicht geringer ausfallen dürfen.
Auch wenn STRABAG seine 2019er-Jahresziele bestätigen konnte, bleibt es fraglich, ob dies ausreichen wird, um die Aktie des österreichischen Baukonzerns aus ihrer jüngsten Seitwärtsbewegung zu befreien.
Österreichs Bau-Konzern profitiert von globalen Trends und bietet Chancen für Aktionäre und Investoren – denn die Aktie ist aktuell attraktiv bewertet.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der Brexit, Kryptowährungen als Waffe, die Probleme bei N26, die Lage bei den Sparkassen, der Aramco-Börsengang sowie ein Marktausblick. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Steinhoff, ISRA Vision, Edel, Aurelius, Strabag, Amgen, Mastercard, Apple.
Nach dem Rekordjahr 2017 konnte der österreichische Baukonzern Strabag (WKN: A0M23V / ISIN: AT000000STR1) nun auch einen guten Start in das Geschäftsjahr 2018 verbuchen. Und wieder einmal wurden einige Rekordwerte erzielt.
Nach einem starken Wochenauftakt ruhte sich der DAX auf dem Erreichten aus und bewegte sich in der Folge kaum noch vom Fleck. Für den Stillstand hatte einmal die Verunsicherung rund um die chinesisch-amerikanischen Handelsstreitigkeiten gesorgt.














