Der deutsche Leitindex DAX startet verhalten in die neue Handelswoche. Das Allzeithoch und die 24.000er-Marke bleiben aber in Reichweite.
Das Hauptthema an den internationalen Börsen bleiben die Bemühungen Chinas und der USA, den Handelskonflikt weiter zu entspannen.
Was soll jetzt noch an den Börsen schiefgehen? Ein Amerikaner wird zum Papst und der erste "große" US-Zoll-Deal steht. Wäre schön, wenn es so einfach wäre.
An den weltweiten Börsen zeigte man sich weiterhin erleichtert, dass es in den Verhandlungen Washingtons rund um Zölle offenbar Fortschritte gibt.
Trotz Handels- und Zollstreitigkeiten sowie gemischt ausfallender Quartalsergebnisse zeigt sich der DAX weiter erholt und bewegt sich Richtung Allzeithoch.
Der deutsche Leitindex DAX könnte sich freundlich in das Wochenende verabschieden. Allerdings ist der Hexensabbat auch immer für Überraschungen gut.
Nach dem gestrigen Auf und Ab, einem neuen Allzeithoch sowie den US-China-Zoll-News beruhigt sich die Lage am Dienstag im DAX ein wenig.
Während die US-Notenbank Fed weiter abwartet, kann der DAX seine Erholung fortsetzen. Auch weil Anleger auf den großen Deal zwischen China und den USA hoffen.
Der deutsche Leitindex DAX startet wenig bewegt in die neue Handelswoche, während Börsianer auf weitere Entspannungen in den Handelsstreitigkeiten hoffen.
Am Mittwoch werden Anleger ganz besonders auf die Zahlen bei Meta Platforms, Microsoft, Albemarle, Caterpillar, Etsy, eBay und GE HealthCare blicken.
Der DAX zeigt sich am Donnerstag schwächer. Investoren merken, dass sie die Erwartungen im Hinblick auf eine Zollpause etwas zu hoch geschraubt haben könnten.
Entspannungen im Konflikt zwischen Indien und Pakistan sowie ein Durchbruch in den Zollverhandlungen zwischen China und den USA lassen DAX-Anleger jubeln.
Friedrich Merz stolpert ins Kanzleramt. Die gute Nachricht ist jedoch, dass die politische Unsicherheit in Deutschland DAX & Co offenbar kalt lässt.
Am Freitag werden Anleger im Zuge der laufenden Berichtssaison ganz besonders auf die Zahlen bei den US-Ölriesen Chevron und Exxon Mobil schauen.
Ausnahmen für die Autoindustrie von den US-Zöllen sowie eine sanftere Rhetorik Washingtons lassen DAX & Co weiter nach oben klettern, wenn auch langsam.










