Autozölle, Brexit oder Handelskrieg - es liegen weiterhin viele Unsicherheiten auf dem Tisch. Deswegen zeigt sich der Chef-Anlagestratege der Deutschen Bank, Dr. Ulrich Stephan, momentan etwas zurückhaltender...
Das (Börsen-)Jahr neigt sich dem Ende zu und Resümees werden bereits gezogen. Was war wohl das Börsen-Wort 2019? Die üblichen Verdächtigen wie Nullzinsen oder Kapitalismus ohne Zins haben sich längst abgenutzt. „Brexit-Chaos“ war auch ein heißer Kandidat, aber der Gewinner ist ein anderer Begriff.
Neben seinen Zöllen hat Donald Trump mit den Attacken auf Fed-Chef Jerome Powell ein weiteres Mittel gefunden, die Börsen stark zu verunsichern.
Nach dem gestrigen Auf und Ab, einem neuen Allzeithoch sowie den US-China-Zoll-News beruhigt sich die Lage am Dienstag im DAX ein wenig.
Die Börsen zeigen sich erleichtert, dass US-Präsident Donald Trump in Bezug auf China sowie Fed-Chef Jerome Powell einen sanfteren Ton an den Tag legt.
Am Freitag werden Anleger im Zuge der laufenden Berichtssaison ganz besonders auf die Zahlen bei den US-Ölriesen Chevron und Exxon Mobil schauen.
Der DAX unternimmt einen Erholungsversuch. Angesichts der anhaltenden Zollrisiken stellt sich jedoch die Frage nach der Nachhaltigkeit.
Die US-Börsen legen eine kleine Gewinnserie hin. Der deutsche Leitindex DAX zeigt sich ebenfalls weiter erholt. Normalität kehrt an den Börsen dennoch nicht ein.
US-Präsident Donald Trump sorgt wenige Tage nach dem Liberation Day für eine Wende im Zoll-Streit. Die Börsen feiern eine Party. Doch die Unsicherheit bleibt.
Während die US-Notenbank Fed weiter abwartet, kann der DAX seine Erholung fortsetzen. Auch weil Anleger auf den großen Deal zwischen China und den USA hoffen.
Kommen sie oder kommen sie nicht? Daimler, BMW, Volkswagen und der Rest der europäischen Automobilbranche zittert vor möglichen US-Strafzöllen auf Autoimporte.
US-Präsident Trump denkt über immer mehr Ausnahmen von Zöllen nach. Nach der Chip- und Elektronik-Industrie nun auch bei Autos. Die Märkte reagieren erleichtert.
An den weltweiten Börsen zeigte man sich weiterhin erleichtert, dass es in den Verhandlungen Washingtons rund um Zölle offenbar Fortschritte gibt.
Nachdem zeitweise so etwas wie eine Beruhigung eingetreten war, erinnerten uns Fed-Chef Jerome Powell, NVIDIA und Donald Trump an die enormen Marktrisiken.
Der DAX zeigt sich am Donnerstag schwächer. Investoren merken, dass sie die Erwartungen im Hinblick auf eine Zollpause etwas zu hoch geschraubt haben könnten.











