Trotz Handels- und Zollstreitigkeiten sowie gemischt ausfallender Quartalsergebnisse zeigt sich der DAX weiter erholt und bewegt sich Richtung Allzeithoch.
US-Präsident Trump denkt über immer mehr Ausnahmen von Zöllen nach. Nach der Chip- und Elektronik-Industrie nun auch bei Autos. Die Märkte reagieren erleichtert.
Der deutsche Leitindex DAX könnte sich freundlich in das Wochenende verabschieden. Allerdings ist der Hexensabbat auch immer für Überraschungen gut.
Anleger reagieren erleichtert. Auf Produkte wie Halbleiter oder Smartphones sollen die 145-prozentigen US-Zölle auf chinesische Einfuhren nicht gelten.
Friedrich Merz stolpert ins Kanzleramt. Die gute Nachricht ist jedoch, dass die politische Unsicherheit in Deutschland DAX & Co offenbar kalt lässt.
Kommen sie oder kommen sie nicht? Daimler, BMW, Volkswagen und der Rest der europäischen Automobilbranche zittert vor möglichen US-Strafzöllen auf Autoimporte.
Der deutsche Leitindex DAX startet wenig bewegt in die neue Handelswoche. Angesichts des zollbedingten Auf und Abs ist dies eine willkommene Abwechslung.
Nach dem gestrigen Auf und Ab, einem neuen Allzeithoch sowie den US-China-Zoll-News beruhigt sich die Lage am Dienstag im DAX ein wenig.
Während die US-Notenbank Fed weiter abwartet, kann der DAX seine Erholung fortsetzen. Auch weil Anleger auf den großen Deal zwischen China und den USA hoffen.
Die Börsen zeigen sich erleichtert, dass US-Präsident Donald Trump in Bezug auf China sowie Fed-Chef Jerome Powell einen sanfteren Ton an den Tag legt.
Entspannungen im Konflikt zwischen Indien und Pakistan sowie ein Durchbruch in den Zollverhandlungen zwischen China und den USA lassen DAX-Anleger jubeln.
An den weltweiten Börsen zeigte man sich weiterhin erleichtert, dass es in den Verhandlungen Washingtons rund um Zölle offenbar Fortschritte gibt.
Der deutsche Leitindex DAX startet verhalten in die neue Handelswoche. Das Allzeithoch und die 24.000er-Marke bleiben aber in Reichweite.
Früher brauchten Länder mit Handels- oder Haushaltsdefiziten Auslandskapital ähnlich dringend wie ein Vampir Blut, um weiter über ihre Verhältnisse zu leben. Dieses Geschäftsmodell betrieb jahrzehntelang Amerika, das seinen Gläubigern, aber auch sich selbst damit eine Win Win-Situation bot.
Neben seinen Zöllen hat Donald Trump mit den Attacken auf Fed-Chef Jerome Powell ein weiteres Mittel gefunden, die Börsen stark zu verunsichern.











