Am Montag wollte das Marktumfeld nicht so recht mitspielen, andernfalls hätte die Commerzbank-Aktie (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) gute Chancen auf Kurszuwächse gehabt. Es sollte jedoch nicht sein...
Die Commerzbank-Aktie (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) gehörte am Montag zu den größten DAX-Verlierern. Allerdings dürften Anleger den kleinen Rücksetzer verkraften können, vor allem, wenn sie schon einige Zeit am Ball sind und Commerzbank-Anteile Ende 2016 oder später gekauft haben.
Seit dem Platzen der Dotcom Blase befindet sich die Aktie der Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) in einem Abwärtstrend. Damit ist sie eine der Sorgenbanken Deutschlands und dass nicht erst seit der letzten Finanzkrise. Zwischenzeitlich ging es in den 2000er Jahren mit der Aktie zwar aufwärts, doch das war nur ein Zwischenspiel, dass abrupt mit dem Einbruch der Finanzkrise endete.
Bei der Credit Suisse (WKN: 876800 / ISIN: CH0012138530) würde man sich gerne auf den Konzernumbau konzentrieren. Zumal das Marktumfeld für Banken alles andere als ideal ist. Allerdings muss sich das Management der Forderung eines Hedgefonds nach der Aufspaltung des Instituts stellen. Angesichts dieser Unwägbarkeiten können sich die jüngsten Quartalszahlen mehr als nur sehen lassen.
Im folgenden finden Sie 4 neue Top Edge-Aktien KW 34 2017, die mit Hilfe unseres Algorithmus analysiert worden sind und sich in einer statistisch vorteilhaften Trading-Situation befinden. Darunter sind Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005) und die Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001).
Ho, ho, ho, da sind sie plötzlich die Bank-Aktien und das mit Wucht. Jetzt treibt es auch die Kurse der Commerzbank-Aktie (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) weiter nach oben. Als Grund wird angeführt, dass in den USA schon bald die Leitzinsen steigen könnten und es zu einer verbindlichen globalen Kapitalmarktordnung kommen könnte.
Der europäische Bankensektor ist seit der Finanzkrise vor zehn Jahren um ein Viertel geschrumpft. Die damalige Krise ist daran aber nicht allein Schuld. Vielmehr hat sie den Trend zur Digitalisierung lediglich verstärkt. Aktuell läuft die Entwicklung mit Schwung weiter und es steht die Frage im Raum, ob die Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) die nächste Bank ist, die verschwindet.
Wenn dem so ist, was längst noch nicht klar ist, aber wenn, dann sage noch einer, dass Politik rational handelt. Angeblich, so wird gemunkelt, sei die Bundesregierung [unsere] an einem Zusammenschluss der Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) mit der französischen BNP Paribas (WKN: 887771 / ISIN: FR0000131104) interessiert.
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