Konkurrent Potash (WKN: 878149 / ISIN: CA73755L1076) hatte auch dem Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) Hoffnungen auf eine Erholung der Düngemittelmärkte in der zweiten Jahreshälfte 2016 gemacht. Doch zunächst mussten sich Anleger mit der wenig berauschenden Vergangenheit beschäftigen.
Der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) hatte Investoren zuletzt gleich in mehrfacher Hinsicht enttäuscht. Zur Abwechslung gab es nun jedoch auch einmal gute Nachrichten.
Nachdem das Jahr 2015 bei K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) im Zeichen der geplatzten Übernahme durch Potash (WKN: 878149 / ISIN: CA73755L1076) gestanden hatte, war 2016 nicht weniger interessant. Und auch 2017 dürfte der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller für viel Aufsehen sorgen.
Die im MDAX gelistete Aktie des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) hat inzwischen ihr Jahrestief hinter sich lassen können. Auch sonst scheint einiges auf eine Trendwende hinzudeuten.
Trotz schwacher Quartalsergebnisse konnte die K+S-Aktie (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) ihre Erholungsrallye fortsetzen. Das MDAX-Papier knackte zwischendurch sogar die 200-Tage-Linie. Allerdings scheint die Erholung nicht von langer Dauer zu sein.
K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) hat Investoren zuletzt nicht gerade begeistert. Aufgrund der anhaltenden Negativschlagzeilen rutschte die im MDAX gelistete Aktie des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers immer weiter ab. Am Mittwoch gab es jedoch einen Hoffnungsschimmer.
Mit dem bisherigen Finanzvorstand Burkhard Lohr hat K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) nun einen Nachfolger für den scheidenden CEO Norbert Steiner gefunden. Auch sonst konnte der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller einiges an Anlegervertrauen zurückgewinnen, nachdem die Halbjahreszahlen viele Investoren verschreckt hatten.
Die K+S-Aktie (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) zählte lange Zeit zu den größten Verlierern auf dem Frankfurter Kurszettel. Doch die Probleme scheinen ein Ende zu haben, auch wenn der Kali-Markt noch längst keine Entspannung signalisiert. Aus Sicht der Point & Figure Charttechnik ist die K+S-Aktie kaufenswert.
Na endlich. Die K+S-Aktie (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) hat sich wieder über die 200-Tage-Linie gekämpft. Warten wir einmal ab, ob der MDAX-Wert dieses Mal diese charttechnische Marke verteidigen kann. Das gute Börsenumfeld dürfte eine Hilfe sein.
Zunächst kam der „Brexit“-Schock, dann sorgte der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) selbst für die nächste Hiobsbotschaft. Und dies ausgerechnet, als sich eine Chance auf eine Erholung am Markt Kalidünger abgezeichnet hatte.
Was wurde in den vergangenen Tagen nicht alles auf den Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) eingeprügelt... Zeit also, dass jemand für das MDAX-Unternehmen endlich eine Lanze bricht.
Der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) hat in den vergangenen Tagen heftige Prügel beziehen müssen. Und dies, obwohl Konkurrent Potash (WKN: 878149 / ISIN: CA73755L1076) für Hoffnungen auf eine Erholung der Düngemittelmärkte in der zweiten Jahreshälfte 2016 gesorgt hatte.
Die K+S Gruppe (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) hat schwache Zahlen zum 3. Quartal bzw. 9-Monats-Zahlen veröffentlicht. Nach den enttäuschenden Zahlen zum 2. Quartal und diversen „Baustellen“ war dies aber nicht wirklich überraschend.
Nachdem es von K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) wochenlang keine neuen Nachrichten gab - die schlechten 9-Monats-Zahlen wurden am 10. November veröffentlicht, danach war mehr oder weniger Sendepause - meldete sich das Unternehmen nun mit einer Übernahme.
K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) hat Investoren zuletzt gleich in mehrfacher Hinsicht enttäuscht. Während ein wahrer Branchenriese entstehen soll, wollte man beim Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller nichts von einer Fusion wissen. Selbst aus der Hoffnung auf eine Markterholung in der zweiten Jahreshälfte 2016 wird wohl nichts.