Die Regierung von Premierministerin Theresa May steht auf der Kippe. Es ist äußerst unsicher, ob das britische Parlament dem ausgehandelten Deal mit der EU zustimmen wird. Aber was kommt dann? Harter Brexit oder ein neues Referendum? Finanzexperte Robert Halver sagt bei Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse: "Großbritannien begeht wirtschaftlichen Selbstmord."
Am Dienstag sollten Anleger vor allem den Euro im Vergleich zum US-Dollar beobachten. Dabei wird die europäische Gemeinschaftswährung immer stärker. Auch das Britische Pfund gewinnt an Stärke gegenüber dem Greenback.
Es hat bis zum 15. Februar 1971 gedauert, bis das Pfund Sterling auf das Dezimalsystem umgestellt und damit in 100 Pence eingeteilt wird.
Gestern haben gleich zwei Schlagzeilen zu Sachwerten mein Interesse geweckt. Da las ich zum einen „Gold verliert fast ein Zehntel seines Wertes“, unter anderem wegen der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten. Wo doch von Goldman Sachs (und anderen Adressen) zuvor zu hören war, wenn Trump die Wahl gewänne, gäbe es zunächst einmal eine Phase mit viel Unsicherheit und das mache Gold attraktiv und werde dessen Preis nach oben treiben.
Der EUR/GBP-Kurs hat im Mai einen deutlichen Kursanstieg verzeichnet. Grund für die Stärke des Euro bzw. die Schwäche des britischen Pfunds dürfte die Furcht vor einem ungeregelten EU-Ausstieg Großbritanniens und vor dessen Auswirkungen auf die Wirtschaft sein.
Vor 30 Jahren kam es am sogenannten Schwarze Mittwoch zur ersten großen Krise des Europäischen Währungssystems (EWS).
Sollte dem DAX eine erfolgreiche Bodenbildung gelingen, können sich Anleger wieder höhere Kursziele setzen.
Die überraschende Ankündigung von Neuwahlen in Großbritannien am 8. Juni hatte zu denkwürdigen Reaktionen im britischen Pfund geführt. Zum einen gab es eine für manchen Akteur sicherlich furchterregend anmutende Rallye in Kabelpfunden...
Die Spannung steigt. Nur noch wenige Wochen bis zum Brexit.
Bei der Vermögensanlage sind Währungen ein wichtiges Element. Anleger tätigen Investitionen in Fremdwährungen über diverse Anlageklassen hinweg.
Vor lauter Bangen und Hoffen bezüglich Trump sollte man nicht den Blick auf Europa verlieren! Ob es nun wegen der diesjährigen Wahlen oder wegen dem neu entflammten Griechenland-Thema ist...
Das Britische  Pfund sollte man nun genau beobachten. Warum? 1. Hat sich eine interessante Spekulation ergeben und 2. kann man anhand des Kursverlaufs eine Idee dafür bekommen, wie gefährlich ein Brexit überhaupt noch für Märkte ist. Das Thema beschäftigt uns  ja schon 2 ½ Jahre, mal mehr, mal weniger.
Selbst erfahrenste Währungshändler trauten vergangenen Freitagmorgen ihren Augen kaum: Der Pfund Sterling hatte nachts innerhalb von zwei Minuten gut 6 Prozent gegen den US-Dollar oder gegen den Euro abgewertet und kehrte danach annähernd zu seinem Ausgangsniveau zurück.
Trotz des jüngsten Brexit-Chaos zeigte sich das Britische Pfund gegenüber dem Euro relativ stabil. Dies kann sich bis zum offiziellen Austrittstermin Ende März aber auch ändern.
Der sichere Hafen Gold war zuletzt weniger gefragt, stattdessen sorgen die neuen Impfstoffe für Furore am Aktienmarkt. Bei Rohöl bleibt es spannend, während der Euro-Pfund-Kurs angesichts des nahenden Brexits im Fokus steht.















