Die schwierigen Zeiten von Dialog Semiconductor (WKN: 927200 / ISIN: GB0059822006) liegen zurück. Die Aktie befindet sich nun im Aufwärtstrend.
Die jüngsten Broadcom-Quartalsergebnisse sorgten am Markt nicht gerade für Begeisterung, dafür jedoch die Wachstumsaussichten im KI-Bereich umso mehr.
Neben NVIDIA und Microsoft wurde Broadcom zuletzt in Bezug auf die Aussichten im Geschäft mit der Künstlichen Intelligenz besonders häufig genannt.
Nachbörslich konzentrierten sich Anleger vor allem auf einige Ergebnisse. Diese fielen FedEx positiv aus. Vor allem mit Blick auf die Margen.
Volkswagen baut eine Beteiligung an dem Elektroauto-Startup Rivian auf. Bis 2026 soll der Anteil auf 10 bis 15 Prozent steigen.
Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich bisher sehr positiv. Im Handelsverlauf erreichte der DAX sogar bei 7.222,13 Punkten ein neues Jahreshoch,...
Der Halbleiterkonzern Broadcom knackt bei der Marktkapitalisierung die Marke von 1 Billion US-Dollar. Verantwortlich dafür sind die rosigen KI-Aussichten.
Der ChatGPT-Schöpfer OpenAI kennt kein Halten und verkündet einen Deal nach dem anderen rund um KI-Chips. Nun steht Broadcom im Fokus.
Die US-Notenbank Fed möchte die Leitzinsen in diesem Jahr drei Mal senken, während der Disinflationstrend weiterzugehen scheint.
Am heutigen Freitag musste der DAX den Rückwärtsgang einlegen. Im späten Handel wurden die Kursverluste zumindest ein wenig eingegrenzt, während die 12.000-Punkte-Marke verteidigt werden konnte.
„Wissen ist Macht“. Dieses Sprichwort geht laut Wikipedia auf den englischen Philosophen Francis Bacon (1561-1626) zurück. Auch wenn es mehr als 400 Jahre als ist, ist es heute, im Zeitalter von Big Data, aktueller denn je. Es hat sich ein riesiger Markt rund um das Sammeln, Auswerten, Schützen oder Speichern von Daten entwickelt. Und dieser Markt wird immer größer.
Das Halbleiterunternehmen Broadcom überzeugt weiterhin mit den Aussichten im Bereich der Künstlichen Intelligenz – auch wenn es anderswo hakt.
NVIDIA hat sich zu einem KI-Darling entwickelt. Doch auch abseits des Spezialisten für Grafikprozessoren werden Chancen gesehen, z.B. bei Broadcom.
Die NVIDIA-Aktie befindet sich nun im Korrektur-Territorium. Dies hat unter anderem mit dem Ende des ersten Halbjahres zu tun.
Der Wochenstart in Frankfurt stand ganz unter dem jüngsten Kursrückgang der Wall Street. Immerhin mussten US-Anleger am Freitag den stärksten Verlust seit fast zwei Jahren hinnehmen - heute setzte sich die Korrektur fort.












