Nach einem schwachen Start konnten sich die US-Börsen schnell wieder aufrappeln. Dabei half der unerwartet deutliche Anstieg des Verbrauchervertrauens. Der...
„Wissen ist Macht“. Dieses Sprichwort geht laut Wikipedia auf den englischen Philosophen Francis Bacon (1561-1626) zurück. Auch wenn es mehr als 400 Jahre als ist, ist es heute, im Zeitalter von Big Data, aktueller denn je. Es hat sich ein riesiger Markt rund um das Sammeln, Auswerten, Schützen oder Speichern von Daten entwickelt. Und dieser Markt wird immer größer.
Am heutigen Freitag musste der DAX den Rückwärtsgang einlegen. Im späten Handel wurden die Kursverluste zumindest ein wenig eingegrenzt, während die 12.000-Punkte-Marke verteidigt werden konnte.
Die schwierigen Zeiten von Dialog Semiconductor (WKN: 927200 / ISIN: GB0059822006) liegen zurück. Die Aktie befindet sich nun im Aufwärtstrend.
Die Digitalisierung schreitet voran. Im Zuge dessen nehmen Cyber-Risiken zu. Das Betätigungsfeld für Computer-Hacker wird größer. Gleichzeitig hat sich eine Industrie zum Schutz vor Cyber-Attacken etabliert. Ihre Bedeutung dürfte angesichts von Trends wie dem Internet der Dinge oder Cloud Computing weiter zunehmen und sie auch für Investoren immer attraktiver machen.
Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich bisher sehr positiv. Im Handelsverlauf erreichte der DAX sogar bei 7.222,13 Punkten ein neues Jahreshoch,...
Der Wochenstart in Frankfurt stand ganz unter dem jüngsten Kursrückgang der Wall Street. Immerhin mussten US-Anleger am Freitag den stärksten Verlust seit fast zwei Jahren hinnehmen - heute setzte sich die Korrektur fort.
Infineon hat sich keinen besonders guten Zeitpunkt ausgesucht, um die größte Übernahme der Unternehmensgeschichte auf den Weg zu bringen. Das heißt jedoch nicht, dass sich die Übernahme des US-Konkurrenten Cypress Semiconductor langfristig nicht auszahlen wird.
Konjunktursorgen und der chinesisch-amerikanische Handelsstreit haben derzeit die Infineon-Aktie voll im Griff. Die Konzentration auf einige Zukunftsmärkte und eine Übernahme könnten dem Münchner Halbleiterkonzern jedoch mittel- bis langfristig zum Erfolg verhelfen.
Was sind die größten Risiken, die Unternehmen weltweit fürchten? Das Allianz Risk Barometer zeigt sie jährlich auf. Das Jahr 2020 bringt eine Premiere mit sich. Die Nummer eins der Risiken ist neu, aber ein altbekanntes.
Na endlich, werden sich die Aktionäre des sozialen Netzwerks Facebook (WKN A1JWVX) gesagt haben. Denn nach besser als erwarteten Zahlen für das dritte Geschäftsquartal schoss das Papier in New York am Dienstagabend nachbörslich um mehr als 10 Prozent in die Höhe. Zwar musste der Konzern wegen höherer Kosten einen Verlust ausweisen, jedoch übertrafen sowohl das bereinigte EPS als auch die Erlöse die Analystenschätzungen. Positiv aufgenommen wurde zudem ein Anstieg der Werbeeinnahmen um 36 Prozent. ...
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. internationale Häusermärkte, die US-Inflation, Italien, Deutschland und der Euro, sowie US-Aktien. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Commerzbank, Volkswagen, Borussia Dortmund, Dufry, Nokia, Broadcom, Netflix, Salesforce, Amazon, Tesla, Samsung.
Das ist spannend. Bei Dialog Semiconductor könnte ein weiterer Aufwärtsschub bevorstehen. Die Aktie schickt sich gerade an das Mai-Hoch bei rund 35,40 Euro zu überwinden. Gelänge das (nachhaltig), wäre es ein Bestätigung des seit einem Jahr bestehenden Aufwärtstrends. Es wäre eine Chance den Kurs bis in den Bereich von 44 Euro - oder vielleicht sogar bis zum 2017er-Hoch bei 52 Euro zu bringen.
Langjährige Börsenfreunde können sich noch an die Aufbruchsstimmung, die an den Aktienbörsen um die Jahrhundertwende herrschte, erinnern. Diese nutzte auch eine der Firmen, die im Schoß des Siemens-Konzerns groß wurde: nämlich Infineon. Unvergessen bleibt der Auftritt des damaligen Vorstandsvorsitzenden Ulrich Schuhmacher im Rennoverall und Sportwagen beim Börsengang in Frankfurt.
Die ARM-Übernahme gestaltet sich für Nvidia offenbar schwieriger als gedacht. Selbst ein Scheitern des Deals dürfte Nvidia aber nicht vom Erfolgskurs abbringen.








