Die Commerzbank liefert Rekordzahlen und stärkt ihre Eigenständigkeit. Doch genau das macht sie für die UniCredit als Übernahmeziel noch attraktiver.
Nach Jahren der Krise kehren Europas Banken mit neuer Stärke zurück. Fusionen, steigende Gewinne und solide Bilanzen sorgen für frischen Rückenwind...
Die Unicredit sorgt weiter für Erfolgsmeldungen und konzentriert sich nun noch stärker auf die Commerzbank. Eine Übernahme ist aber nicht garantiert.
Der Übernahmepoker rund um die Commerzbank wird weiterhin intensiv geführt. Das Institut will auch zeigen, dass ohne die UniCredit ginge.
Die italienische Großbank Unicredit sichert sich 9 Prozent an der Commerzbank und kauft auch dem Bund Anteile ab. Nun sprudeln die Übernahmefantasien.
Die Übernahme der Commerzbank durch Unicredit rückt immer näher. Warum jetzt Transparenz, ein faires Angebot und klare Entscheidungen gefragt sind.
Deutsche Bank und Commerzbank haben seit Jahresbeginn mit +82% und +114% stark zugelegt. Nun steigt aus mehreren Gründen aber auch das Risiko.
Die Aktie der Commerzbank profitiert von der möglichen Übernahme durch die UniCredit. Aus Sicht der Point & Figure Charttechnik ist die Aktie kaufenswert .
Während das Interesse aus Italien an der Commerzbank scheinbar erkaltet fragen sich Anleger, wie es mit dem Institut nun weitergeht.
Die Commerzbank profitierte zuletzt unter anderem von niedrigeren Kosten und den hohen Zinsen. Kann es beim DAX-Konzern ähnlich positiv weitergehen?
Die Berichtssaison rückt Banken in den Fokus: Starke Investmentbanking-Erträge, günstige Bewertungen und Fusionsfantasie sprechen für US- und Europa-Titel.
Europas Finanzinstitute sind widerstandsfähig wie lange nicht. Operative Rekorde und steigende Aktienkurse unterstreichen das neue Selbstbewusstsein...
Die Commerzbank setzt auf Eigenständigkeit und Effizienz – eine Chance für Aktionäre trotz wachsendem Druck aus Italien.
Die Commerzbank-Aktie befindet sich im langfristigen Aufwärtstrend. Neben der positiven Charttechnik trägt dazu natürlich auch die Unicredit bei.
Die Beteiligung des Bundes an der Commerzbank ist zuletzt sogar noch ein Stück größer geworden. Dabei war eher ein Ausstieg angedacht.












