KI ersetzt Software nicht – sagt NVIDIA-Chef Huang: Große Anbieter wie Microsoft profitieren, KI steigert Effizienz und unterstützt bestehende Tools.
Quantum Computing gehört seit vielen Jahren zu den heiß diskutierten Börsenthemen. Nun rückte NVIDIA-Chef Jensen Huang dieses wieder in den Fokus.
In den vergangenen Wochen hat sich Microsoft zusammen mit NVIDIA einmal mehr an die Spitze der Euphoriewelle rund das Thema Künstliche Intelligenz gesetzt.
Nach einem kleinen Durchhänger ist Microsoft in beeindruckender Weise ein Comeback gelungen. In wichtigen Wachstumsbereichen nimmt die Dynamik sogar zu.
Bei der Google-Muttergesellschaft Alphabet lag der Fokus auf den hohen Ausgaben, nachdem DeepSeek bei einigen Anlegern für einen Schock gesorgt hatte.
KI-Boom treibt Erwartungen: Microsoft schlägt Prognosen, doch Azure wächst nur wie erwartet. Hohe KI-Investitionen drücken Margen, OpenAI-Abhängigkeit im Fokus.
Der Windows-Konzern Microsoft liefert starke Ergebnisse und zeigt der Anlegerwelt einmal mehr, dass sich die hohen Investitionsausgaben auszahlen.
Das chinesische KI-Startup DeepSeek und die US-Zollpolitik haben die "Magnificent Seven" durchgerüttelt, diese kommen aber immer besser in Schwung.
Die hohen KI-Investitionen hatten für einen Kursrücksetzer bei der Alphabet-Aktie gesorgt. Dieser könnte sich aber als Einstiegsgelegenheit entpuppen.
Nach dem DeepSeek-Schock sehen einige Marktteilnehmer die KI-Welt anders. Microsoft konnte in Q2 nicht begeistern, bringt aber positive Aussichten mit.
Noch immer scheinen Alltagsanwendungen im Bereich Quantum Computing Jahrzehnte entfernt zu sein. Trotzdem gewann dieses Thema reichlich Momentum.
Microsoft prägte das IT-Zeitalter wie kaum ein anderer Konzern: Wie sich der Tech-Riese neu erfand und und warum Microsoft eine echte Zukunftsaktie ist.
Die US-Zölle hatten die "Magnificent Seven" besonders hart getroffen. Nun aber versuchen die großen Tech-Werte ein Comeback.
Gerade in Zeiten von DeepSeek hören Anleger nicht besonders gerne von hohen Investitionsausgaben. Microsoft lässt sich davon jedoch nicht beirren.
Die Alphabet-Aktie ist von allen „Magnificient 7“-Titeln der günstigste auch in Relation zum Börsenindex S&P 500. Doch ist wirklich alles schlecht?














