Die Google-Mutter Alphabet, Amazon, Meta & Co investieren unglaubliche Summen in die KI. Die Profiteure kommen aus den unterschiedlichsten Branchen.
Die Digitalisierung bringt auch klassische Branchen zum Leuchten. Energieversorger profitieren nicht nur von einer steigenden Stromnachfrage.
Der Versorger RWE hatte Ende Januar überraschend den Ausblick gesenkt. Viele Analysten scheint dies jedoch wenig zu stören.
Nach einem starken Jahr 2022 will der DAX-Konzern RWE dank hoher Investitionen in die Energiewende nun so richtig durchstarten.
RWE hat viel vor. Mit einer geplanten Milliardenübernahme wird jetzt der wichtige US-Markt ins Visier genommen.
Auch wenn sich RWE zuletzt in Europa etwas mehr Wind gewünscht hätte, konnte der DAX-Konzern insgesamt mit starken Zahlen und vor allem Aussichten aufwarten.
RWE kürzt seine Investitionen – aber nicht seine Ambitionen. Trotz geopolitischer Unsicherheiten und sinkender Gewinne bleiben Analysten der Aktie treu.
Angesichts niedrigerer Energiepreise muss RWE in diesem Jahr etwas kleinere Brötchen backen. Dies gilt aber nicht für den Ausbau grüner Energien.
Die Aussichten für den LNG-Markt waren bereits in den vergangenen Jahren positiv. Das Thema Flüssiggas bekam zuletzt weiteren Schub.
An den Erdgasmärkten hat sich die Preissituation etwas entspannt. Dies bedeutet nicht, dass in der Energiekrise eine Entwarnung ausgerufen werden kann.
Ein geringeres Windaufkommen in Europa hat RWE zuletzt ausgebremst, allerdings sollte dem DAX-Konzern der steigende Strombedarf rund um den KI-Boom helfen.
Die RWE-Aktie konnte zuletzt kaum überzeugen. Einige Analysten sind der Ansicht, dass Marktteilnehmer die Chancen im Bereich Erneuerbare Energien unterschätzen.
Während Anleger auf wichtige Konjunkturdaten aus den USA schauten, kletterte der deutsche Leitindex DAX zeitweise auf ein neues Rekordhoch.
Der DAX setzte am Dienstag um 0,43 Prozent zurück. Wegen anhaltender Konjunktursorgen dürfte der Verkaufsdruck vorerst nicht nachlassen.
Besorgniserregende News zur US-Inflation und zur deutschen Konjunktur setzten den DAX am Dienstag unter Druck. Das Barometer gab um 1,59 Prozent nach.















