Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Deutschlands Leistungsbilanzüberschuss, die Lage in der Türkei, die Probleme in Südafrika, sowie Immobilienaktien. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Lanxess, DWS, Commerzbank, Villeroy & Boch, Swatch, Ericsson, Kraft Heinz.
Der DAX bleibt am Donnerstag im bisherigen Seitwärtslauf gefangen. Wegen der starken Vorgaben aus den USA steht einer neuen Kurs-Rallye aber nichts im Wege.
Der deutsche Leitindex DAX brach am Montag in den Bereich der 13.900er-Marke ein. Die Korrektur könnte sich in den kommenden Tagen noch ausdehnen.
Nebenwerte werden aufgrund ihrer geringeren Größe und der hohen Aufmerksamkeit von Medien und Anlegern für die großen Blue Chips gerne einmal übersehen. Dabei können es Aktien aus dem MDAX, SDAX, TecDAX oder ganz allgemein aus dem Prime Standard nicht nur in Sachen Rendite mit den großen DAX-Konzernen aufnehmen.
Die Zahlen von Villeroy & Boch (WKN: 765723 / ISIN: DE0007657231) zeigen wieder einmal auf: mit innovativen und hochwertigen Produkten - und das nicht im digitalen Bereich - lässt sich gutes Geld verdienen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Niedrigzinsen, die Geldpolitik der Fed, Brasiliens Wirtschaft, die Hamburger Sparkasse, der Null-Gebühren-Broker Trade Republic. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Münchener Rück, Software AG, Sartorius, Init, Villeroy & Boch, Scout24, FiatChrysler, Microsoft.
Der DAX bleibt auch am Donnerstagmittag im Konsolidierungs-Modus gefangen. Die Trendpfeile zeigen übergeordnet aber weiter nach oben.
Der DAX pendelte am Dienstagmittag seitwärts. Wegen der starken Vorgaben vom amerikanischen Aktienmarkt könnte sich das aber ändern, wenngleich in Europa befürchtet wird, dass die erneuten Corona-Schutzmaßnahmen die wirtschaftliche Erholung der vergangenen Monate zunichte machen könnten.
Die Immobilienpreise klettern. Die Grundstückspreise klettern. Die Preise der Bauunternehmen klettern. Ein Schlaraffenland-Szenario für die Baubranche könnte man meinen. Doch nicht alle Anbieter profitieren wirklich. Auch bei Villeroy & Boch (WKN: 765723 / ISIN: DE0007657231) und Hornbach Baumarkt (WKN: 608440 / ISIN: DE0006084403) sollten Anleger vielleicht lieber zweimal hinsehen...
In der Corona-Krise widmen sich viele Menschen verstärkt der Eigenheimverschönerung. Diese Entwicklung sorgt bei Villeroy & Boch für klingelnde Kassen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Deutschland versus EZB, Netzneutralität, die wirtschaftlichen Folgen des Brexit. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Daimler, Deutsche Telekom, SAP, Wirecard, Villeroy & Boch, AMS, Amazon, Microsoft.
Der DAX fiel am Donnerstag unter die 15.400er-Marke zurück. Belastend wirkten die schwachen Vorgaben von der Wall Street.
Nach dem Anstieg der Vortage pendelt der DAX am Freitagmittag seitwärts. Hier dürfte es in Kürze ein neues Kaufsignal geben. Die Chancen für eine Fortsetzung der Kurs-Rallye stehen wegen der starken Vorgaben aus den USA bestens.
Während der Corona-Krise haben viele Menschen wieder die Eigenheimverschönerung als Hobby für sich entdeckt. Diese Entwicklung sorgt bei Villeroy & Boch für klingelnde Kassen.
Wenn auch der Umsatz fällt, das Rechnungswesen ist bei Villeroy & Boch bestens aufgestellt. Denn schon nach sieben Tagen haben die Mettlacher erste Vorabzahlen für das Geschäftsjahr 2019 vorgelegt: Demnach sank der Absatz um 2,3 Prozent auf 833 Millionen Euro.













