Volkswagen muss nicht schnell sein, sondern nur der ebenfalls langsamen Konkurrenz davonlaufen. Das scheint der DAX-Konzern derzeit zu bewerkstelligen.
Fortschritte im Bereich Virtual Reality haben ein für Firmen sehr interessantes Feld weit geöffnet. Die Rede ist vom Digitalen Zwilling.
Während sich die Automobilbranche versucht, auf gravierende Markveränderungen einzustellen, verschieben sich die Kräfteverhältnisse massiv...
Der deutsche Leitindex DAX zeigte sich am Mittwoch stärker. Einmal mehr gaben die US-Börsen dabei die Richtung vor.
Heute erfolgt ein uneinheitlicher Start in den Tag, mit den Aktien von FedEx und dem Elektroautobauer Rivian im Fokus.
Der Wolfsburger Autobauer Volkswagen überrascht mit starkem Cashflow: Der Mittelzufluss und höhere Nettoliquidität begünstigen auch optimistische Analysten.
VW tritt gegen Tesla & Waymo an: Der ID. Buzz AD fährt Level 4, mit Einsatz durch MOIA – erste Flotte rollt 2026 in Deutschland und den USA.
Das lange Zeit undenkbare wird bei Volkswagen plötzlich diskutiert. Die Strukturprobleme sind derart groß, dass Werke in Deutschland schließen könnten.
Nike und Biden haben eines gemeinsam: Die Aussichten und Performance von beiden sind ausgesprochen schlecht und enttäuschend.
Volkswagen investiert bis zu 5 Mrd. US-Dollar in das Elektro-Startup Rivian. Ist dies der erhoffte Durchbruch für den Wolfsburger DAX-Konzern?
Trotz Handels-Deal mit den USA wird die Zollthematik europäische Automobilhersteller wie Volkswagen auch weiterhin beschäftigen.
Hier wird verraten, warum 2024 für Anleger am Anleihenmarkt ein gutes Jahr war und weshalb die Autokrise bei den Anleihenmarkt kaum tangiert.
Die Verkäufe von Elektroautos laufen schleppend. Ein Grund für Audi das Werk in Belgien in Frage zu stellen. Volkswagen muss sich etwas einfallen lassen.
Im späten US-Handel konnten sich die Technologiewerte am Mittwoch etwas stabilisieren. Dagegen enttäuscht Micron Technology nachbörslich.
Volkswagen baut eine Beteiligung an dem Elektroauto-Startup Rivian auf. Bis 2026 soll der Anteil auf 10 bis 15 Prozent steigen.















