Ohne die Hilfe oder vielleicht den störenden Einfluss der Wall Street kämpft der DAX um die 25.000er-Marke. In den USA wird feiertagsbedingt nicht gehandelt.
Endlich einmal durften DAX-Anleger jubeln. Siemens hatte überzeugende Ergebnisse präsentiert. Doch US-Tech erstickte die Erholungsrallye hierzulande im Keim.
Während Anleger auf wichtige US-Konjunkturdaten warten, bleiben Softwaretitel unter Druck. Der DAX kämpft wiederum um den Sprung über die 25.000er-Marke.
Der deutsche Leitindex DAX konnte im Zuge der jüngsten Erholung wichtige Marken zurückerobern. Aktuell stehen die 25.000 Punkte im Fokus.
Kryptowährungen, Softwaretitel, aber auch die lange Zeit gut laufenden Edelmetalle bleiben unter Druck. Somit wird es im DAX nichts mit der großen Erholung.
Aktien der Schwellenländer sind keine unsicheren Börsen-Kantonisten mehr. Auf Brancheneben wird unterdessen die KI-Frage gestellt.
Während sich die US-Börsen gestern noch wenig bewegt gezeigt hatten, signalisieren die Futures am Donnerstag einen positiven Auftakt. Dies hilft auch DAX & Co.
Mit der Super-Mehrheit kann die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi durchregieren. So lassen sich radikale Wirtschaftsreformen durchführen...
Die neue Woche dürfte angesichts der Rekorde in Japan und New York freundlich beginnen. Der Fokus richtet sich wieder einmal auf Daten.
Die US-Futures implizierten heute im US-Tech- Bereich zumindest eine Art Stabilisierung. Auch im DAX konnten keine großen Sprünge nach oben beobachtet werden.
Börsen-Psychologie: Wie umgehen mit hochvolatilen Märkten? Die Nervosität steigt und mit ihr die Schwankungen an den Aktienmärkten.
Die Nominierung von Kevin Warsh als möglicher neuer Fed-Chef hat die Märkte überrascht – und kurzfristig für deutliche Turbulenzen gesorgt.
Die enorme Korrektur bei Gold und seinem kleinen Bruder Silber hat viele Anleger überrascht. Kommt jetzt sogar ein Edelmetall-Crash?
Ohne Überraschung belässt die EZB den Einlagenzins das fünfte Mal in Folge bei zwei Prozent. Die Rahmendaten liefern keine Dringlichkeit für unmittelbare Erleichterungen.
Neue Zahlen zeigen, wie stark das Interesse an Aktien gewachsen ist. In Deutschland gibt es zwei Millionen neue AnlegerInnen und Anleger.











