TeamViewer zeigt sich im zweiten Quartal mit solider Profitabilität – doch ein schwaches Umsatzwachstum bremst den Börsenjubel.
Der DAX kletterte am Mittwoch über die 14.900er-Marke und nimmt Kurs auf die psychologisch wichtige 15.000er-Marke. Auch die Wall Street zeigt sich freundlich.
Mit den Zahlen zum dritten Quartal 2022 und dem Ausblick konnte der Fernwartungssoftware-Spezialist TeamViewer Anleger wieder versöhnen.
In dieser Woche startete der deutsche Leitindex DAX einen Erholungsversuch, von Euphorie war jedoch nichts zu spüren.
Der DAX setzte die Konsolidierung des Vortages am Donnerstag mit einem Tages-Minus von 0,3 Prozent fort. Belastend wirkte weiterhin die Corona-Krise, allerdings gibt es hier einen neuen Hoffnungsschimmer.
Nach der Post-COVID-19-Delle kommt TeamViewer immer besser in Schwung. Allerdings sind auch weiterhin keine großen Schritte zu erwarten.
Nachdem die Zahlen zum dritten Quartal beim MDAX-Unternehmen schon positiv aufgenommen wurden, überzeugte der Software-Konzern auch mit dem Jahresendspurt.
Trotz des anhaltenden Krieges in der Ukraine sowie der Aussicht auf eine schwächere wirtschaftliche Entwicklung bleiben Anleger relativ gelassen.
Der DAX konnte sich am Mittwoch wieder in den Bereich der 16.000er-Marke nach oben arbeiten. Im Fokus standen vor allem US-Inflationsdaten.
Teamviewer will nicht nur als "Stay-At-Home"-Darling gelten, sondern auch in einer Zeit nach COVID-19 von Wachstumstrends profitieren.
Nach dem Ausstieg als Haupttrikotsponsor bei Manchester United blickt TeamViewer immer mehr nach vorne. Das Umfeld bleibt aber nicht einfach.
Im Vorfeld der wichtigen Leitzinsentscheidung der Fed am Mittwochabend wollten sich DAX-Anleger nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
Teamviewer kämpft mit einem schwierigen Börsenumfeld. Langfristig sollte das TecDAX- und MDAX-Unternehmen jedoch von der Digitalisierung profitieren.
Nach den jüngsten Enttäuschungen konnte TeamViewer nun mit den Zahlen zum Schlussquartal und Gesamtjahr 2021 überzeugen...
Der DAX kletterte nicht nur über die 16.000-Punkte-Marke. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer erreichte auch ein neues Rekordhoch.










