Iran-Krieg, teure Energie, Rezessionsangst: Für BASF sind das Risiko und Chance zugleich. Mit dem neuen Mega-Standort in China setzt der Chemieriese auf Wachstum.
Der Chemiekonzern BASF musste einige Erwartungen senken, positiv ist der Umstand, dass im Jahresdurchschnitt von einem niedrigeren Ölpreis ausgegangen wird.
Für die BASF-Aktie lief es in den vergangenen Jahren alles andere als rund. Die Aussicht auf eine Konjunkturerholung könnte jedoch die Aktie stützen.
Der Chemiekonzern BASF hat weitgehend enttäuschende Eckdaten zum Geschäftsjahr 2023 präsentiert. Einige Marktteilnehmer sehen aber auch Hoffnungsschimmer.
Die Lieblingsinflationsdaten der Fed fallen überraschend hoch aus. Dies lässt den deutschen Leitindex DAX und die US-Märkte am Freitag abstürzen.
Die BASF-Aktie befindet sich im langfristigen Aufwärtstrend. Ein Kaufsignal wurde durch das Kursmuster „Triple Top“ bei 46,50 Euro generiert.
Die Aktie von BASF ist derzeit nicht nur wegen Hoffnungen auf eine Konjunkturerholung, sondern auch aus Sicht der Point & Figure Charttechnik, kaufenswert.
Aus Sicht der Point & Figure Charttechnik könnte der im DAX gelisteten BASF-Aktie möglicherweise eine Kursverdopplung bevorstehen.
Hohe Energiepreise und die schwierige Konjunktur machen Vertretern der Chemiebranche zu schaffen. BASF könnte nun zumindest einen Erfolg verbuchen.
Dank einiger Zukunftstrends steht die Chemieindustrie nicht nur vor neuen Herausforderungen steht, sondern auch vor Chancen.
Iran-Krieg, teure Energie, Rezessionsangst: Für BASF sind das Risiko und Chance zugleich. Mit neuem Mega-Standort in China setzt der Chemieriese auf Wachstum.
Die BASF braucht eine neue Strategie. Die Dividendenkürzung ist nur ein Aspekt dabei. Problem dabei: Ausgerechnet China enttäuschte zuletzt die Erwartungen.
Gute Vorgaben aus Übersee verhalfen dem DAX am Freitag zunächst zu leichten Kursgewinnen. Allerdings drehte das Barometer am Nachmittag in die Verlustzone.
Am Donnerstag erreichten uns weitere positive US-Inflationsdaten, sodass der deutsche Leitindex DAX seine Erholung fortsetzen konnte.
Hohe Energiekosten, eine unsichere Versorgungslage sowie eine schwächelnde Konjunktur belasten derzeit die Chemieindustrie. Doch die blickt nach vorne.












