Während die Lufthansa ein starkes Reisejahr 2022 erwartet, hat der Krieg in der Ukraine die Erholungspläne der Kranich-Airline durcheinandergebracht.
Zur guten operativen Entwicklung und zur schwachen Aktienperformance bei TUI hatten wir uns erst Anfang Dezember 2018 geäußert. Daran hat sich bis heute nichts verändert, da der Konzern keine neuen Nachrichten mitgeteilt hat und weil die Aktie noch immer im Bereich um 13 Euro herumdümpelt.
Zum diesjährigen Welttourismustag ist die Airline- und Tourismusindustrie noch immer nicht aus dem Gröbsten raus. Die Turnaroundchance bleibt jedoch.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Negativzinsen als Normalfall für Firmenkunden, der Finanzplatz Frankfurt, öffentliche Investitionen in Deutschland, die spanische Börse sowie Palladium. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, TUI, TLG Immobilien, Aroundtown, MorphoSys, Deutsche Rohstoff.
TUI hat sehr schwache Zahlen zum Juni-Quartal präsentiert. Schuld daran waren die Lockdown-Maßnahmen rund um Corona. Und nun droht auch noch der Einstieg des Bundes als Eigentümer, nachdem ein solcher bereits bei der Lufthansa notwendig geworden ist.
Die jüngste TUI-Zahlen zeigen, dass die weltweite Tourismus- und Reisebranche weiterhin mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu kämpfen hat.
Gleich zu Beginn dieser Börsenwoche kletterte der DAX auf ein neues Allzeithoch. Allerdings hielt die gute Stimmung nicht lange.
Dass die neuesten Quartalszahlen bei TUI nicht besonders schön ausfallen würde, sollte keine Überraschung gewesen. Trotzdem verzeichnete die TUI-Aktie am Dienstag Kursverluste. Schließlich war der Ausblick des Managements ebenfalls nicht gerade euphorisch.
Wegen der Coronavirus-Krise stoppt TUI den größten Teil seines Geschäfts und beantragt zur Überbrückung Staatshilfe. Die TUI-Aktie setzt nach dieser Nachricht die Börsentalfahrt fort und bricht zeitweise um fast 40 Prozent ein. Wie tief kann es für die Aktie noch nach unten gehen? Oder sind die niedrigen Kurse jetzt die Möglichkeit zum günstigen Einstieg?
Die weltweite Kreuzfahrtbranche erlebt einen regelrechten Boom. Dazu tragen ganz besonders die deutschen Urlauber bei. AIDA und Mein Schiff sind ganz vorne dabei, wenn es um die schönste Zeit des Jahres geht. Jetzt naht so langsam die Hochsaison. Ein Grund genauer hinzusehen.
Da denkt der Anleger, die TUI-Aktie kann sich endlich an den Widerstand bei 10,00 Euro heranarbeiten um anschließend das alte Gap aus dem Januar zu schließen und bis 12,50 Euro durchzulaufen, da kommt der nächste Nackenschlag.
Die Reise- und Luftfahrtbranche leidet ganz besonders unter der Corona-Krise. Einige Marktteilnehmer könnten am Ende verstaatlicht werden müssen, um gerettet zu werden. Die meisten kämpfen jedoch, dass es nicht so weit kommt.
Der Ausgang der Bundestagswahlen sorgte am Montag im DAX zunächst für deutliche Kursgewinne. Davon konnte das Barometer nur einige ins Ziel retten.
Der Inflationsanstieg veranlasste St. Louis-Federal Reserve Bank-Chef James Bullard, seine "hawkische" Sicht auf die Geldpolitik "dramatisch" zu verstärken.
Über zwei Milliarden Euro hat TeamViewer diese Woche an der Frankfurter Börse eingesammelt. Die Aktie verliert aber deutlich - wieso? Sissi Hajtmanek und Manuel Koch schauen auf den Börsenneuling, die Marktlage und stellen bei Inside MarketsX zwei konkrete TOP-Aktien-Empfehlungen vor. Diese Woche: Munich Re und TUI.














