Finanzen für Frauen ist derzeit ein viel beachtetes Thema. Viele Banken, Fondsgesellschaften oder auch Medien wollen Frauen gezielt mit einer eigenen Ansprache vom Thema Geld anlegen begeistern. So falsch ist dieser Ansatz sicher nicht. Am Ende ist Finanzberatung aber schlicht Finanzberatung, denn egal ob Männlein oder Weiblein: Aktien oder Zinsprodukte sind nicht geschlechtsspezifisch.
Jeder Sparer in unterschiedlichster Altersgruppe dürfte zwischenzeitlich mitbekommen haben, dass heute nahezu keine Zinsen gezahlt werden. Aber wie geht das eigentlich mit den Aktien?
Die Niedrigzinsen sorgen seit langem für unruhige Nächte bei vielen Deutschen. Doch statt auf die richtige Alternative zu Festgeld & Co. - Aktien - zu setzen, wenden sich Sparer lieber Betongold oder anderen Bankprodukten zu. Eine neue Studie dazu bringt wieder einmal interessante Einsichten in das finanzielle Seelenleben der Deutschen.
ETFs gelten für viele Anlageneulinge als das perfekte Mittel für den langfristigen Vermögensaufbau. Durch die Passivität der Produkte partizipiert der Anleger eins zu eins von den Renditen am Aktienmarkt. Doch eines wird oft vergessen: Die Kosten für die Depot-Führung!
Die Superreichen mussten offenbar in letzter Zeit Vermögenseinbußen hinnehmen. Schuld ist überraschenderweise einer dieser Superreichen: US-Präsident Donald Trump mit seinem Handelskrieg mit China. Dennoch ist klar: - ohne Investments an der Börse sähe es noch schlechter aus.
An der Börse ist häufig von Timing die Rede. Gleichzeitig ist es aber erwiesen, dass Anleger sowohl den idealen Einstiegs- als auch den idealen Ausstiegskurs höchst selten erwischen. Umso entscheidender ist also die (Halte-)Zeit dazwischen. Anders gesagt: Je länger man ein Aktienportfolio hält, umso niedriger ist das Risiko damit renditemäßig auf der Nase zu landen.
Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) hatte zuletzt gute Nachrichten parat. Die Anzahl der Aktionäre und Besitzer von Aktienfondsanteilen ist 2017 deutlich gestiegen. So schnell werden die Deutschen zwar kein Volk von Aktionären, allerdings ist es positiv zu sehen, wenn mithilfe von Aktien die Altersvorsorge aufgebessert wird. Der Tag der Aktie sollte nun dazu beitragen, aus noch mehr Sparern, Aktionäre zu machen.
Die Deutschen sind 2019 deutlich optimistischer als im vergangenen Jahr - so gelassen wie heute waren sie zuletzt vor 25 Jahren. Die insgesamt verbesserte Stimmung darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die aktuellen politischen Probleme mehr als jedem zweiten Bundesbürger erhebliche Sorgen bereiten. Wirtschaftliche Probleme sieht dagegen nur eine Minderheit. Gibt es einen Grund für Optimismus auch an der Börse?
Erinnern Sie sich noch an diesen Kinderreim? Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist das Mondgesicht. Getreu diesem Motto, dachte sich wohl auch jüngst jemand bei der Sutor Bank, könnte es auch bei der Geldanlage funktionieren. Mit Blick auf möglichst gewinnbringende Phasen der Geldanlage hat sich die Bank die vier Mondphasen für eine Auswertung vorgenommen. Doch ist das nicht mehr als Hokuspokus?
Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) hatte zuletzt gute Nachrichten parat: Die Anzahl der Aktionäre und Besitzer von Aktienfondsanteilen ist 2018 deutlich gestiegen. Der Tag der Aktie soll nun dazu beitragen, aus noch mehr Sparern, Aktionäre zu machen.
Beim Aktienkauf wird vor allem auf den Kaufkurs geachtet, den sog. Briefkurs. Er ist entscheidendes Kriterium, wie teuer - oder preiswert - ein Engagement letztlich ist und ab dem Kauf für die meisten Anleger der Maßstab, ob sie eine kluge Entscheidung getroffen haben oder nicht. Zum reinen Aktienkurs kommen aber noch Nebenkosten hinzu, denn sowohl beim Ankauf müssen noch Provisionen und Börsenentgelte gezahlt werde.