Im Angesicht ökonomischer und sozialer Herausforderungen, hat das Thema Nachhaltigkeit deutlich an Attraktivität und auch Reputation einbüßen müssen.
Interessant und bedenklich ist, dass nicht schon viel früher in Europa dafür gesorgt wurde, mehr Kapital für Wachstum zur Verfügung zu stellen.
Je früher man anfängt und je langfristiger man anlegen kann, um so mehr wirkt der Zinseszinseffekt und so entspannter kann man zugleich sein.
Die neue DSW-Studie zur Vorstandsvergütung zeigt, dass sich bei den DAX-Konzernen etwas tut - sowohl beim Gender-Pay-Gap, als auch bei Rankings.
Wirecard ist es passiert, Ströer-Aktionäre mussten es erleiden und K+S steht ganz oben auf der Liste:Â Immer wieder geraten Aktiengesellschaften ins Visier sogenannter Shortseller.
Deutschland erlebt mit Wirecard seinen ersten großen Bilanz-Skandal seit den Zeiten des Neuen Marktes. Die Redaktion von marktEINBLICKE hat bei Marc Tüngler, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), kurz nachgefagt.
Die Fusion der Siemens-Bahntechnik und Alstom, die derzeit von den EU-Kartellwächtern noch recht kritisch gesehen wird, scheint geradezu dafür gemacht, einen Startschuss für eine neue europäische Industriepolitik und Stärke zu setzen.
Die Hauptversammlungssaison 2024 läuft. Noch bis ungefähr Anfang Juli werden die allermeisten AGs ihre Hauptversammlung abhalten. Nutzen Sie Ihre Rechte!
Die Investition in ein kleines, unbekanntes oder vielleicht sogar neu gegründetes Unternehmen kann Chancen und Wachstumspotential eröffnen - was zu Rendite im Depot führt. Oder aber im ungünstigen Fall aus finanzieller Sicht zum Desaster werden kann. Die Schattenwelt der Aktienkultur.
Der Wirecard-Zusammenbruch gehört zu den größten deutschen Wirtschaftsskandalen. Jetzt beginnt der Prozess. Geschädigte Anleger können auf Hilfe vom DSW hoffen.
Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e. V. (DSW) ist mit rund 30.000 Mitgliedern die größte deutsche Aktionärsvereinigung. Sie ist außerdem Dachverband von rund 7000 Investmentclubs in Deutschland. Wir sprachen mit DSW-Hauptgeschäftsführer Marc Tüngler nicht nur über die deutsche Aktienkultur.
Deutschland steckt nicht in einer konjunkturellen Delle, sondern in einem strukturellen Umbruch. Warum gerade jetzt über Gewinner und Verlierer entschieden wird...
Die Deutschen sind kein Volk von Aktionären. Nach der Finanzkrise wurde die Situation noch schlimmer. Erfreulicherweise haben sich die Aktionärszahlen in den vergangenen Jahren etwas erholt. Allerdings noch nicht stark genug. Schließlich müssten noch mehr Sparer ihren Depots Aktien beimischen, um ordentliche Renditen für die Altersvorsorge zu erzielen. Dafür darf die Politik Privatanlegern keine Knüppel zwischen die Beine werfen.
Herzlich Willkommen in den USA. Dieser Eindruck drängt sich zumindest auf, wenn man sich anschaut, wie intensiv Rechtsanwälte um die arg gebeutelten Wirecard-Aktionäre buhlen. An diesem Spiel sollten sich Anleger nicht beteiligen, sondern ernsthaft die Sachlage bewerten.
Die Hauptversammlungs-Saison der börsennotierten Unternehmen steht vor der Tür. Zuhauf werden dieses Jahr Anleger auch wieder Kritik an den Konzernen üben. Zu Recht - wie Hauptgeschäftsführer Marc Tüngler vom DSW im marktEINBLICKE-Interview sagt. Ein Gespräch über nicht verwöhnte Anleger, Stahlhelme. Ethik und Moral - nicht nur bei Bayer und Wirecard.















