Die Berichtssaison in den USA nimmt am heutigen Dienstag kräftig an Fahrt auf. Neben dem Mischkonzern 3M, dem chinesischen Handelsriesen Alibaba werden auch der Chemieriese DuPont, der Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson und der Telekomriese Verizon über das abgelaufene Quartal berichten.
Auf den ersten Blick kommen die BASF-Ergebnisse für das Auftaktquartal 2016 wenig erfreulich daher. Bei genauerem Hinsehen wird jedoch deutlich, dass sich der weltgrößte Chemiekonzern in einem schwierigen Marktumfeld überraschend gut behaupten konnte.
Die Chemiebranche ist in Aufruhr. Dow Chemical und DuPont schließen sich zusammen. ChemChina könnte nicht nur Syngenta übernehmen, sondern auch mit Sinochem fusionieren. Nicht zu vergessen der Bayer-Monsanto-Deal. Allerdings sollte man den bisherigen Branchenführer BASF nicht unterschätzen.
BASF (WKN: BASF11 / ISIN: DE000BASF111) konnte sich letzte Woche 500 Mio. Euro durch die Platzierung einer neuen Anleihe sichern. Die Anleihe hat eine Laufzeit bis Oktober 2031 und einen Kupon von 0,875%. Damit hat sich das Chemieunternehmen langfristig (15 Jahre) eine halbe Milliarde zu weniger als einem Prozent Zinsen gesichert. Das kann sich sehen lassen.
Der deutsche Aktienmarkt kann sich heute wieder deutlich von seiner Vortagesschwäche absetzen. Im Fokus steht dabei vor allem der GfK-Konsumklimaindex....
Die Berichtssaison in den USA läuft immer mehr auf Hochtouren. Während Gewinnseitig bislang oft positive Erwartungen veröffentlicht wurden, enttäuschte der Umsatz unerwartet häufig. Heute stehen abermals zahlreich spannende Zahlen auf der Agenda. Vor Handelsstart werden unter anderem der Chemiekonzern DuPont (WKN 852046) und der Sportartikelhersteller Under Armour (WKN A0HL4V) Zahlen vorlegen.
Die BASF-Aktie (WKN: BASF11 / ISIN: DE000BASF111) hat sich nach einer zwischenzeitlichen Schwächeperiode stark erholt gezeigt. Diese Erholung steht jedoch auf wackeligen Beinen, da es noch eine Weile dauern könnte, bis sich die Marktgegebenheiten für den Chemiekonzern nachhaltig verbessern.
Mit einem Dividendenanstieg um 10 Cent auf 2,90 Euro je Aktie konnte BASF (WKN BASF11) zuletzt für gute Nachrichten sorgen. Das war's dann aber auch schon. Spekulationen um ein Eingreifen der Ludwigshafener in die Fusion zwischen DuPont (WKN 852046) und Dow Chemical (WKN 850917) kamen nicht so gut. Doch BASF hat noch größere Probleme.
Nachdem die BASF-Aktie (WKN BASF11) seit dem Frühjahr 2015 einen regelrechten Einbruch erlebt hatte, zeigte sich er DAX-Wert seit Jahresanfang 2016 ein wenig erholt. Doch zuletzt stockte die Erholung etwas. Angesichts der mauen Marktaussichten sieht es auch nicht nach einer baldigen Kursrallye aus.
Nach der Klettertour der letzten Handelstage, als der DAX fast täglich neue Jahreshochs markierte, ist heute am Frankfurter Parkett erst...
Heute Abend ist es wieder so weit. Mit den neuesten Quartalsergebnissen von Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005) erleben wir ein wahres Highlight der laufenden US-Berichtssaison. Analysten rechnen dabei mit einem deutlichen Gewinnrückgang. Außerdem wird heute Abend der Kurznachrichtendienst Twitter (WKN: A1W6XZ / ISIN: US90184L1026) seine neuesten Zahlen vorlegen..
Die US-Konkurrenten Dow Chemical (WKN 850917) und DuPont (WKN 852046) planen mit einer Mega-Fusion einen Großangriff auf den weltgrößten Chemiekonzern BASF (WKN BASF11). Außerdem hat das DAX-Unternehmen mit der schwierigen Konjunktur und niedrigen Ölpreisen zu kämpfen. Abschreiben sollte man die Ludwigshafener deshalb noch lange nicht.
Es gibt derzeit eine Branche, die weltweit durch eine Konsolidierungswelle auf sich aufmerksam macht. Die Chemieindustrie. Für Anleger augenscheinlich spannende Zeiten.
Von den vielen Fusionen in der Saatgut†und Pflanzenschutzmittelbranche könnte auch BASF (WKN: BASF11 / ISIN: DE000BASF111) profitieren. Der chinesische Chemiekonzern ChemChina will den Schweizer Agrarchemie-Anbieter Syngenta für 43 Mrd. Dollar schlucken. Der deutsche Bayer-Konzern hat es auf den umstrittenen US-Konzern Monsanto abgesehen. Auch die US-Konkurrenten Dow Chemical und Dupont wollen fusionieren.
Dank einiger Zukunftstrends steht die Chemieindustrie nicht nur vor neuen Herausforderungen steht, sondern auch vor Chancen.









