Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. negative Renditen, die Geldpolitik der EZB, die Lage in der Türkei, Chinas Kunstmarkt, der Lyft-Börsengang. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Wirecard, DWS, Indus, Aves One, FinTech Group, Apple, Amazon.
Die Deutsche Oppenheim Family Office AG betreut in erster Linie Stiftungen, Kirchen, institutionelle Kunden und selbstverständlich unternehmerisch geprägte Familien. Doch mit drei Publikumsfonds macht der führende Anbieter im Family Office Markt seine Anlagestrategie auch Privatanlegern zugänglich. Das Flaggschiff ist der im Jahr 2009 aufgelegte FOS Rendite und Nachhaltigkeit.
Die Deutsche Bank (WKN:Â 514000Â / ISIN: DE0005140008) sorgt derzeit selbst für so viele Schlagzeilen, dass man sich wünschen würde, die Großaktionäre des Instituts würden sich bedeckt halten. Nun ja, das Leben ist leider kein Wunschkonzert.
Als wir vor knapp einem Jahr das letzte Mal über die Aktie der DWS Group schrieben, notierte das Papier bei etwas über 30 Euro, aktuell sind es 35 Euro. Damals wurde gerade über eine Fusion der Deutschen Bank (hält noch 79 Prozent an der DWS) und der Commerzbank gemutmaßt. Das wiederum schürte Spekulationen über einen Verkauf der DWS und trieb entsprechend den Kurs.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die geldpolitische Strategie der EZB, die Stimmung unter den europäischen Einkaufsmanagern, die Zoll-Abgaben, sowie der Luckin-IPO. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Commerzbank, DWS, Evotec, Deutsche Euroshop, Eurokai, Harley-Davidson.
Die großen Indizes notieren knapp unter ihren Rekordhochs. Kein Wunder, dass Börsengänge da für deutsche Verhältnisse en Vogue sind. Die Siemens-Abspaltung Healthineers oder die Deutsche-Bank-Tochter DWS sind zwei eindrucksvolle Beispiele. Für eine lebhafte Aktienkultur müssen jedoch auch kleine und mittlere Unternehmen den Gang aufs Parkett wagen. Ein neue Studie zeigt die Knackpunkte auf.
Die Aktien der Deutschen Bank (WKN:Â 514000Â / ISIN: DE0005140008) befinden sich seit Monaten im freien Fall. Sollte man jetzt billig einsteigen und auf eine Erholung spekulieren?
Börsengänge sind für eine lebendige Aktienlandschaft unverzichtbar. Das gilt sowohl für große als auch kleine IPOs. Derzeit wird in dieser Hinsicht viel geboten, daher werden auch Privatanleger in Versuchung gebracht, was aber nicht unbedingt sinnvoll ist. Ein Blick auf die Börsengänge von DWS, über Healthineers bis zu Spotify.
Mit einem Kursminus von knapp 40 Prozent ist die Deutsche-Bank-Aktie (WKN:Â 514000Â / ISIN: DE0005140008) im bisherigen Jahresverlauf der mit Abstand schlechteste DAX-Performer. Die italienische Regierungskrise und die Sorgen vor einem Italexit haben die Finanzwerte zusätzlich unter Druck gesetzt. Als hätte der deutsche Branchenprimus nicht auch so schon genug um die Ohren.
Für die Führung der deutschen DAX-Konzerne brachte diese Woche zwei spannende Neuerungen. Erst ernannte die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) mit Christian Sewing einen neuen Vorstandschef. Nun folgt mit Herbert Diess bei Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039) ebenfalls ein neuer Mann an der Spitze. Die Aktienkurse reagierten euphorisch - zunächst. Die Nachhaltigkeit muss sich jedoch erst erweisen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die US-Einfuhrzölle, der steilere Zinspfad der Fed, der Euro und Italien, Steuern in Deutschland, dividendenstarke Aktien sowie der Goldpreis. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Volkswagen, Infineon, Deutsche Bank, Heidelberger Druck, Steinhoff, Twitter, Comcast, Walt Disney.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. das Wirtschaftswachstum im Euroraum, die US-Geldpolitik, Venezuela-Anleihen, sowie Bezahlen mit dem Smartphone. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Daimler, Siemens, Deutsche Bank, Vonovia, Symrise, DWS, Edel, Amazon, Colgate-Palmolive.
Deutschlands bekanntester Wall-Street-Journalist Markus Koch trifft Klaus Kaldemorgen – eine Institution unter den Fondsmanagern. Das Interview.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die US-Handelspolitik, die Negativzinsen der EZB, eine Börsensteuer, der Bafin-Rüffel für N26, der Ölpreis, die Lage bei Gold sowie das Silicon Valley. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Commerzbank, Metro, DWS, Shop Apotheke, Levi's.
Nachdem der DAX zunächst im Seitwärtslauf gefangen blieb, sorgte die Rede von Fed-Chef Jerome Powell in Jackson Hole für positive Stimmung.












