Die Iran-Krise bleibt auch in ihrer siebten Woche das bestimmende Börsen-Thema. Immerhin scheinen aber die Finanzmärkte wieder Hoffnung zu tanken.
Die Lage im Nahost-Krieg bleibt unübersichtlich. Tatsächlich gibt es an den Aktienmärkten aber mitunter Hoffnungszeichen.
Während die Zinssenkungserwartungen in den USA fallen, wird für die EZB mit Zinserhöhungen gerechnet. Aber hat die Geldpolitik Grund, restriktiv zu werden?
Durch den Iran-Krieg ist die Verunsicherung für Wirtschaft und Finanzwelt groß. Krisenszenarien für Öl und Gas haben Hochkonjunktur.
Im Zuge des Krieges im Iran ist Gold als Sicherer Hafen wieder gefragt. Analysten sehen Potenzial. Auch Minenaktien wie Newmont und Barrick können überzeugen.
Die jüngsten Preisbewegungen bei Silber schienen nicht immer von Fundamentaldaten gestützt zu sein. Es war bereits von Mems die Rede.
Die zeitweise Schließung von Lufträumen und der Straße von Hormus sowie Angriffe auf Energieinfrastruktur bergen Risiken für die globale Öl- und Gasversorgung.
Die EZB passt angesichts der Eskalation des Iran-Konflikts und der bisher resultierenden Ölpreissteigerungen ihre Projektionen für die Inflation nach oben und für das Wachstum nach unten an...
Zur Gesichtswahrung scheinen aktuell weder Amerika und Israel noch der Iran klein beizugeben. Daher haben worst case-Szenarien für Öl weiter Hochkonjunktur.
Das Leitplankensystem hat die Welt längst verloren. Und jetzt sorgt der US-israelische Angriff auf den Iran für weitere Börsenverunsicherung.
Die Welt befindet sich im Wandel. Geopolitisch wird die Dominanz des Westens durch Schwellenländer zunehmend in Frage gestellt.
Edelmetalle gelten in Krisenzeiten als das Maß aller Dinge. Doch scheint der Nahostkonflikt genau diese sichere „goldene“ Börsenregel zu torpedieren.
Gezwungenermaßen führen die immer schwierigeren konjunkturellen und finanziellen Rahmenbedingungen bei Geldpolitikern zu Abweichungen zwischen Wort und Tat.
Die militärische Auseinandersetzung der USA und Israels mit dem Iran ist aktuell das Topthema an den Börsen. Wie groß ist die Gefahr eines langen geopolitischen Konflikts?
Die erratische und im internationalen Kontext wenig kooperative „America-First“-Politik Donald Trumps schadet dem Wirtschaftsstandort USA...















