Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Abenomics, Hayek und Keynes zur Bundestagswahl, Pro und Contra Energiewende, ein Ausblick auf 2014 sowie der Stromausfall an der Nasdaq. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf K+S, Commerzbank, Xing.
Die Preise sinken, die Effizienz der LED-Lampen steigt. Das ist mitunter auch der Grund, warum sich der Markt - und das schon seit mehreren Jahren - im Wachstum befindet. Zudem konnten sich die LEDs schon gegenüber den traditionellen Beleuchtungsmitteln (wie etwa der Glühlampe) durchsetzen; des Weiteren hat die LED-Lampe auch schon die Energiesparlampe überholt.
Seit Tagen kennt die RWE-Aktie nur den steilen Weg nach oben. Steigende Strompreise und die Aussicht auf eine Neuordnung des deutschen Energiemarktes sorgen für ein Stimmungshoch. Hält dieses Stimmungshoch an?
Wenn man jahrelang die Infrastruktur vernachlässigt und zu wenig in der Instandhaltung und den Ausbau investiert, rächt sich dies. Das müssen nun große Wirtschaftsnationen wie die USA oder Deutschland einsehen. Was schlecht für die Regierungen ist, kann gut für Investoren sein.
Die Versorger machen es aktuell richtig spannend: RWE ist nach einem starken halben Jahr und einem Kursanstieg von über 30% wieder einmal an der massiven Eindämmungslinie bei 22,50 Euro angekommen. Die bremst seit Herbst 2017 die Kurse aus, womit ein Ausbruch für weitere Gewinne absolut zwingend notwendig ist.
Es war der Super-GAU. In Japan. Weit weg von uns. Nicht irgendwo in Russland wie Jahrzehnte davor. Doch danach war in Sachen Energiepolitik nichts mehr so, wie es vorher war. Zumindest für viele Aktionäre von Versorger-Konzernen. Doch man sollte genau zu solchen Aktien „niemals nie“ sagen…
Der deutsche Energiemarkt wird neu geordnet, in der jetzigen Form funktionieren die Geschäftsmodelle nicht mehr gut, obwohl zwei Protagonisten, Eon (WKN: ENAG99 / ISIN: DE000ENAG999) und RWE (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129) sich bereits aufgespalten haben.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Brexit-Krise, der Widerstand gegen das Eurobudget, der Margendruck im deutschen Bankensektor, der deutsche Fintech-Markt, die Energiewende, das Geschäft hinter Wetten. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Telekom, Deutsche Bank, Wirecard, BASF, MBB, Alibaba.
Die RWE-Aktie zeigte sich zum Ende des Jahres 2018 in einem schwierigen Börsenumfeld sehr stabil. Nun könnte das DAX-Papier eine zusätzliche Dynamik entfalten.
E.ON ist gerade dabei gemeinsam mit dem Konkurrenten RWE den deutschen Energiemarkt neu zu ordnen.
Nach Jahren der Krise war 2017 für RWE (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129) und E.ON (WKN: ENAG99 / ISIN: DE000ENAG999) ein gutes Jahr. Mit Kurszuwächsen von fast 45 Prozent im Fall von RWE und einem Kursplus von 37 Prozent bei E.ON gehören sie zu den absoluten Top-Performern im DAX. Es hätten sogar noch deutlich größere Zuwächse sein können, wenn innogy (WKN: A2AADD / ISIN: DE000A2AADD2) den Versorgern nicht die Stimmung zum Jahresende vermiest hätte.
RWE (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129) und E.ON (WKN: ENAG99 / ISIN: DE000ENAG999) haben zuletzt mit der Ankündigung, den deutschen Energiemarkt neu zu strukturieren und die RWE-Tochter innogy (WKN: A2AADD / ISIN: DE000A2AADD2) unter einander aufzuteilen, für Schlagzeilen gesorgt. Dies sorgt für Anlegerfantasien. Auch aus Sicht der Point & Figure Charttechnik sind die Anteilsscheine des Energieversorgers kaufenswert.
Es stehen große Veränderungen am deutschen Energiemarkt an. Es scheint als sollte E.ON als einer der Gewinner dieses Prozesses hervorgehen.
Fast ließe sich sagen, dass sich die Eon-Aktie seit Jahresanfang klammheimlich nach oben geschlichen habe. Nun, zumindest stand das Versorger-Papier zuletzt nicht unbedingt im Anleger-Fokus. Die Gründe dafür sind vielfältig...
E.ON verzeichnete im ersten Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang. Die Aktie reagiert daraufhin mit einem kleinen Kursabschlag. Der Aufwärtstrend bleibt aber intakt.















