Angesichts der Dimensionen der Business-Aktivitäten rund um den NFL Super Bowl gerät der Sport manchmal in den Hintergrund.
Disney hat gemischte Ergebnisse für das dritte Quartal abgeliefert. Gleichzeitig hat der Konzern wichtige Weichen gelegt, um im Streaming-Bereich zu punkten.
Neue starke Persönlichkeiten an der Spitze sollen die US-Konzerne Walt Disney, Starbucks und Nike wieder auf die Erfolgsspur zurückkehren.
Das schwierige Konsumumfeld in den USA macht Disney im Geschäft mit Freizeitparks zu schaffen, dafür sind beim Thema Streaming Fortschritte erkennbar.
Walt Disney kennt jedes Kind. Kein Wunder, die Cartoons von Mickey Mouse sind seit Jahrzehnten aus keinem Kinderzimmer wegzudenken. Doch das Unternehmen Walt Disney und damit auch die Disney-Aktie (WKN: 855686 / ISIN: US2546871060) hat weit mehr zu bieten. Wie die aktuellen Zahlen zeigen, dürfte sich das auch nicht so schnell ändern.
Walt Disney jubelt über Rekorde im Parkgeschäft und den ESPN-NFL-Deal, doch hohe Kosten, negativer Cashflow und schwache Prognosen bremsen die Euphorie.
Nach einer Reihe von Enttäuschungen konnte der "Mickey Mouse"-Konzern Walt Disney zuletzt immer häufiger für positive Schlagzeilen sorgen.
Nach Jahren der Krise kommt der "Mickey Mouse"-Konzern Disney immer besser in Fahrt und könnte möglicherweise doch noch Netflix angreifen.
Die Entertainment-Branche wächst und wächst: Der US-Streamingdienst Netflix meldet einen Mitgliederzuwachs. Spotify plant mit einem sprachgesteuerten Musikplayer im Auto den Eintritt in den Automobilmarkt. Disney wird dieses Jahr die USD 71,3 Mrd. schwere Akquise von 21st Century Fox abschließen.
Genau 65 Jahre ist es nun her, dass das erste Micky-Maus-Heft in deutscher Sprache erschienen ist. Seitdem hat sich viel getan. Der Micky-Maus-Konzern Walt Disney (WKN: 855686 / ISIN: US2546871060) hat sich enorm weiterentwickelt. Trotzdem muss sich das Medienunternehmen heute enormen Herausforderungen stellen.
Disney setzt auf KI: 1 Mrd. US-Dollar für OpenAI, neue Inhalte mit Marvel & Star Wars. Kann der Deal Wachstum bringen trotz Streaming-Gegenwind?
Die Rezessions- und Inflationssorgen ließen einige Anleger in Bezug auf die Disney-Quartalsergebnisse nervös werden. Dafür gab es aber offenbar wenig Grund.
Der Medienkonzern Disney ist noch nicht aus dem Gröbsten raus, konnte zuletzt jedoch wieder deutlich erfreulichere Nachrichten präsentieren.
Die wachstumsstarke Streaming-Branche lockt immer mehr Unternehmen. Alteingesessene Anbieter und neue Einsteiger wollen ihre Machtposition stärken. Das Ergebnis: Steigende Ausgaben und fallendes Umsatzwachstum. Können Netflix und Amazon ihre Vormachtstellung halten?












