Der DAX versucht am Donnerstag trotz Nahost-Unsicherheiten und einer starken Volatilität bei Tech-Werten die Marke von 25.000 Punkten zu verteidigen.
Der Iran und die USA überziehen sich mit neuen Attacken, während Teheran von einer Schließung der Straße von Hormus spricht. Die Märkte reagieren nervös.
Der DAX zeigt sich am Mittwoch etwas schwächer. Belastend wirken die Tech-Schwäche sowie steigende Ölpreise infolge der jüngsten Unsicherheiten im Nahen Osten.
Der DAX setzt am Freitag seine Rekordjagd fort. Anleger feiern schwache US-Arbeitsmarktdaten und damit abnehmende Sorgen vor Leitzinserhöhungen der Fed.
Während die deutsche Fußball-Nationalmannschaf frühzeitig aus der WM ausgeschieden ist, kann sich der DAX am Dienstag in guter Verfassung präsentieren.
Trotz anhaltender Unsicherheiten rund um den Nahostkonflikt, die Straße von Hormus und einen IBM-Schock zeigen sich DAX & Co zur Wochenmitte stabil.
Der DAX kann sich am Freitag weiter stabilisieren, da der Druck auf die Ölpreise schnell nachgelassen hat und sich KI- und Halbleiterwerte zurückgemeldet haben.
Nach der jüngsten Rekordjagd scheinen sich DAX-Anleger eine Auszeit zu gönnen. Allerdings verbleit das Barometer in der Nähe seines Rekordhochs.
Angesichts des Wartens auf die Juni-US-Arbeitsmarktdaten zeigt sich am Donnerstag auch der DAX zunächst wenig bewegt. Am Nachmittag könnte sich dies ändern.
Zwischenzeitlich drohte die Lage rund um die Straße von Hormus zu eskalieren. Nun aber wollen die USA und der Iran für mehr Ruhe sorgen. DAX-Anleger freut's.
Die USA wollen Gebühren verlangen für die sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Gleichzeitig erleben die Ölpreise einen erneuten Anstieg.
Nachdem die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran den DAX gestern in die Tiefe gedrückt hatte, zeigt sich das Barometer heute erholt.
Nach der Rekordjagd aus der Vorwoche kommt der DAX am Montag nur langsam in Tritt. Dies kann sich angesichts positiver Aussichten für den US-Handel schnell ändern.
Während die US-Börsen ein starkes ersten Halbjahr 2026 hinter sich gebracht haben, kommt der DAX trotz des gestrigen Aufbäumens weiterhin kaum vom Fleck.
Während Apple und Microsoft mit Preiserhöhungen aufwarten wird die Stimmung durch Nervosität im Tech-Sektor Südkoreas belastet. Zudem bleibt Nahost ein Thema.







