Der Streik bei der Lufthansa geht - bis auf weiteres - weiter. Die Pilotengewerkschaft „Vereinigung Cockpit“ (VC) hat beschlossen, auch am Freitag zu streiken. Und nicht nur das: Die VC meldete, dass man auch am Samstag streiken wolle.
Die Lufthansa-Aktie konnte am Freitag leicht zulegen und damit die Erholungsrallye der vergangenen Tage fortsetzen. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob sich diese Erholung im Fall der Kranich Airline als nachhaltig erweist.
Zwei Abstürze in nur wenigen Monaten - für Boeing war es keine gute Woche. Der Flugzeugtyp 737 MAX muss am Boden bleiben. "Boeing hat Rückstellungen gebildet und wird die Krise durchstehen", sagt Robert Halver von der Baader Bank.
Gerade als es bei der Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) wieder so richtig rund zu laufen schien, wurde die Stimmung ein weiteres Mal eingetrübt. Nach dem erreichten Tariffrieden mit den Piloten könnten nun die Flugbegleiter Stunk machen. Was heißt das für die Aktie?
Der Großteil der Analysten gibt für die Aktie der Lufthansa eine Empfehlung zum Kauf. Im Vergleich zu den Wettbewerbern ist das Papier aktuell günstig bewertet.
Bei der Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) gab es zuletzt eine ganze Reihe von Nachrichten. So gab es beim „Dauerthema“ der letzten Wochen Vergütungs-Verhandlungen mit der Vereinigung Cockpit e.V. (VC) laut Lufthansa nun eine Einigung…nein, noch nicht im Tarifstreit.
Die Lufthansa-Aktie (WKN:Â 823212Â / ISIN: DE0008232125) und die Aktie des Energieversorgers RWE liefern sich derzeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel des DAX-Top-Performers in 2017. Bisher hat RWE (WKN:Â 703712Â / ISIN: DE0007037129) die Nase ganz knapp vorne. Dies kann sich jedoch schnell ändern.
Charttechniker könnten sagen: Die reguläre Reiseflughöhe der Lufthansa-Aktie beträgt zwölf Euro, wenn es nicht zu Turbulenzen kommt oder eine schöne Thermik das Papier weit nach oben treib, so wie im Jahr 2017. In jenem Jahr crashte die Konkurrenz, die Spritpreise waren niedrig - und die Gewinnaussichten waren fantastisch. Scheinbar grenzenlose Freiheit über den Wolken. Doch wenn es sich so wunderbar dahinfliegt ist das nächste Luftloch - meist - nicht fern.
Die Lufthansa-Aktie (WKN:Â 823212Â / ISIN: DE0008232125) konnte im bisherigen Jahresverlauf die beste Performance im Leitindex DAX hinlegen. Angesichts des steilen Anstiegs fragen sich einige Marktteilnehmer, wie viel Luft nach oben geblieben ist. Jetzt hat die Kranich-Airline neue Verkehrszahlen veröffentlicht.
Ryanair hat den Geschäftsausblick aufgrund des Flugverbots der 737 MAX deutlich abgesenkt. Fluggesellschaften wie United Continental und Lufthansa bekommen durch diese Nachricht wieder Auftrieb.
Während sich die Lufthansa-Tochter Eurowings wieder einmal mit Streiks beschäftigen muss, hat der Gesamtkonzern noch viele weitere Herausforderungen zu meistern. Gerade deshalb ist es so erfreulich, dass die Lufthansa in dieser Woche Anleger auch einmal begeistern konnte.
Zu den vielen Gründen, warum die Lufthansa-Aktie (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) zuletzt einen steilen Kursanstieg auf das Börsenparkett zaubern konnte, gehörten starke Passagierzahlen. Auch für den Monat Mai hatte die Kranich-Airline in dieser Hinsicht gute Nachrichten parat.
Was gibt es bei der Deutschen Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) noch an Neuigkeiten neben der Übernahme von bestimmten Air Berlin (WKN: AB1000 / ISIN: GB00B128C026) Unternehmensteilen? Zum Beispiel das: Im September ist die Passagierzahl bei der Lufthansa Group um 17,8% (!) gegenüber dem Vorjahreswert gestiegen.
So hat das Unternehmen am Mittwoch mitgeteilt, dass es mit der Pilotengewerkschaft „Vereinigung Cockpit“ (VC) eine „Grundsatzeinigung zu allen wesentlichen ausstehenden Tarifverträgen“ gegeben hat. Einen Tag später gab es wieder bedeutende Neuigkeiten von der Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125): Die Zahlen zum Geschäftsjahr 2016.
Wertpapiere der europäischen Fluglinie Air France-KLM präsentieren sich seit dem Ausbruch des Corona-Virus in China merklich unter Druck, auch die US-Konkurrenz gab im gestrigen Handel massiv nach und markierte frische Mehrmonatstiefs. Wegen den Quarantänemaßnahmen in China könnte der Flug- und Warenverkehr einen merklichen Dämpfer erleiden, dass würde sich direkt auf Fluggesellschaften auswirken.










