Die Hüter der Geldwertstabilität kämpfen gegen das Gespenst der Inflation und beschwören im Worst Case laut Lars Brandau eine Stagflation herauf.
Die Finanzexperten reihen sich ein und lassen ihren Erwartungen in Bezug auf die Börsenverläufe der kommenden Monate freien Lauf.
Laut Lars Brandau bekommen viele Anleger kalte Füße und sehen zu, dass sie die noch im Plus liegenden Titel jetzt aus Sorge vor weiteren Verlusten veräußern.
Dass politische Börsen kurze Beine haben, gehört wohl zu den ältesten Börsenweisheiten. Mittlerweile klingt es eher wie eine Durchhalteparole.
Die Rekordinflation im Euroraum hat Europas Währungshüter laut Einschätzung von DDV-Geschäftsführer Lars Brandau endlich zum Handeln genötigt.
Für mehr als 61 der Privatanleger in Deutschland sind die zu erwartenden Renditen das ausschlaggebende Kriterium beim Kauf eines Zertifikats. Das ist ein der Kernaussagen der DDV-Trend-Umfrage im Oktober.
Mit der ersten Zinserhöhung seit elf Jahren reagieren Europas Währungshüter laut Lars Brandau nun also zeitverzögert auf die Rekordinflation.
Eine Rezession in Verbindung mit hohen Inflationsraten, eine sogenannte Stagflation, könnte laut Lars Brandau ins Haus stehen.
Dass die Zeiten unsicher sind, haben längst alle verstanden, – aber es sind laut Lars Brandau nun mal die Zeiten in denen wir leben.
Der deutsche Zertifikatemarkt ist mit Wachstum ins Jahr 2021 gestartet. Im kurzfristigen Vormonatsvergleich erhöhte sich das Investitionsvolumen um 648,1 Mio. Euro. Eine Steigerung um 1,0 Prozent.
Angesichts der bleibend hohen Inflationsraten spüren wir alle laut Lars Brandau den Kaufkraftverlust in immer mehr Bereichen.
Eine aktuelle Umfrage des DDV zeigt, dass das Trend-Thema Wasserstoff bei Anlegern in Deutschland derzeit sehr beliebt ist.
Discount-Zertifikate bieten nicht nur einen Preisnachlass auf Aktien. In turbulenten Börsenzeiten bringen sie auch Stabilität ins Depot.
Nun ist es also doch so weit; nach elf Jahren Niedrigzinsphase leitet die EZB die Wende ein und beginnt im Juli mit einer moderaten Zinsanhebung.
Zweifellos haben die Aktienmärkte eine ausgesprochen bewegende Woche hinter sich; über die kommenden kann laut Lars Brandau nur spekuliert werden.














