Bauzinsen steigen im Oktober 2026: Hohe Inflation und mögliche Zinserhöhungen von EZB und Fed belasten Immobilienkäufer. Was jetzt wichtig wird.
US-Präsident Donald Trump will schon wieder einen Deal organisiert haben, dieses Mal zwischen Russland und der Ukraine. Die Ölpreise erleben eine kleine Entspannung.
Wachsende Verschuldung, Reformunbeweglichkeit und politische Blockaden verstärken sich in Frankreich gegenseitig und führen zu Risikoaufschlägen bei Anleihen.
Ist die Jahresendrallye wegen großer Zinserhöhungsangst abgesagt? Doch sollten auch die möglichen Entspannungssignale beachtet werden.
Die DAX-Stabilisierung geht am Montag weiter. Neben abnehmenden Zins- und Inflationssorgen ist es auch die Saisonalität, die Aktienanlegern Hoffnung macht.
Schwache Speicheraktien belasten den Handel in Asien und sorgen für Nasdaq-Futures mit negativen Vorzeichen. Der DAX bleibt dagegen stabil.
Das neue staatlich geförderte Altersvorsorgedepot mit Aktien startet zum 1.1. 2027. Anleger sollen einfacher am Kapitalmarkt für das Alter vorsorgen können.
Der deutsche Leitindex DAX kämpft am Donnerstag um die runde Marke von 25.000 Punkten, während sich auch die US-Futures erneut schwächer zeigen.
Der ganz große Sprung ist es noch nicht, allerdings kann auch der deutsche Leitindex DAX von der Erholung der US-Technologiewerte profitieren.
Vor den Q3-Zahlen bleibt die Deutsche Bank Morgan Stanleys europäischer Favorit. Positive Impulse könnten aus dem Privat- und Firmenkundengeschäft kommen.
KI ist für Robert Halver erst am Anfang. Der Kapitalmarktanalyst der Baader Bank sieht deshalb trotz der stark gestiegenen Kurse keine KI-Blase...
Während Marktteilnehmer versuchen die Unklarheiten um die Umsätze von OpenAI zu entwirren unternimmt der deutsche Leitindex DAX einen Erholungsversuch.
Trotz neuer Rekordstände an den US-Börsen herrscht an den Aktienmärkten insgesamt derzeit keine Jubelstimmung. So setzt der DAX am Mittwoch zurück.
Der DAX bewegt sich trotz Inflation, steigender Anleiherenditen und hoher Ölpreise weiter seitwärts. Für Robert Halver ist das kein Grund zur Panik...
Der DAX zeigt sich im Vorfeld der Bekanntgabe der US-Arbeitsmarktdaten für September und der Implikationen für den Geldpolitik der Fed wenig bewegt.













