Der DAX kämpft sich weiter nach oben, auch weil sich Börsianer in den USA von der Geldpolitik der Notenbank Fed angetan zeigen.
Die Fed hat geliefert, Oracle dagegen nicht. Während damit die KI-Sorgen zurückkehren, stören sich Anleger daran, dass die US-Notenbank nun abwarten möchte.
Die Märkte sind auf Erholungskurs, die Unsicherheiten bleiben. Wir ordnen die Marktlage ein und blicken auf die wichtigsten Treiber. Welche Chancen gibt es?
Über die Aktienmärkte 2025 können sich Anleger kaum beklagen. Und was ist für das neue Jahr 2026 zu erwarten? Robert Halver gibt Antworten.
Im Vorfeld der Fed-Sitzung am 10. Dezember achten Anleger auf die kleinsten Signale. Zuletzt konnten vor allem freundliche Unternehmensmeldungen stützen.
Die Bestzinsen für Baufinanzierungen pendeln derzeit überwiegend um 3,3 Prozent für zehnjährige und 3,5 Prozent für 15-jährige Zinsbindungen.
Der DAX konnte auch gestern ein Weg Boden gutmachen. Ähnlich wie im Fall der Wall Street blieben die Sprünge im Vorfeld der Fed-Entscheidung aber klein.
Der deutsche Leitindex DAX zeigt sich am Dienstag etwas fester. Insgesamt warten Anleger aber eher ab und schauen, was die Fed-Sitzung bringt.
An der Börse bleibt es volatil. Das Abwarten auf die Fed und die nicht einheitlichen Konjunkturdaten sorgen immer wieder für Unruhe.
Über 60 Prozent Plus in einem Jahr – Gold erlebt 2025 eine historische Rally. Doch jetzt wird erst es spannend ...
Obwohl die Inflation näher bei 3 als bei 2 Prozent liegt, senkte die Fed ihren Leitzins zum dritten Mal hintereinander um 0,25 Prozentpunkte auf 3,75 Prozent.
Im übertragenen Sinne warten wir auch schon lange auf die freudige Botschaft, dass die Politik uns von vielen Problemen erlöst.
Der deutsche Leitindex DAX erlebt einen ruhigen Wochenstart. Es bleibt ohnehin fraglich, ob sich bis zu Fed-Entscheidung am Markt viel tun wird.
An der Börse wartet man weiter auf die Entscheidung der Fed nächste Woche. Der Fokus richtet sich derweil weiter auf den Zustand der US-Wirtschaft.
Die Märkte schauen noch immer auf die mögliche Zinssenkung der Fed. Im Blick stehen zudem Bitcoin und Gold - wobei die Kryptowährung weiterhin an Boden verliert.












