Die Ströer-Aktie (WKN: 749399 / ISIN: DE0007493991) konnte sich immer noch nicht von dem Shortseller-Angriff des Hedgefonds Muddy Waters erholen. Dabei hat das MDAX-Unternehmen zuletzt einiges richtiggemacht. Eine weitere Kostprobe konnten Anleger am Montag bewundern.
Zwischen Ströer (WKN 749399) und dem Hedgefonds Muddy Waters geht es weiter heiß her. In einem ausführlichen Schreiben widerlegte der Werbevermarkter die Vorwürfe von Muddy Waters und punktete außerdem mit einem starken Auftakt in das Geschäftsjahr 2016. Allerdings gibt auch Muddy Waters nicht auf. Jetzt versucht Ströer nachzulegen.
Die bereits im Februar gemeldeten vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2017 werden bestätigt. Und diese Gelegenheit wird natürlich gerne vom Unternehmen genutzt, diese Zahlen nochmals herauszustellen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Geldpolitik der Fed, das Deflationsgespenst der EZB, die Lage in Portugal sowie Geldanlage im Zeichen der Finanzindustrie. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Commerzbank, Deutsche Bank, SAP, Klöckner, Telekom Austria, Applied Materials.
Starke Vorstellung der Ströer-Aktie (WKN: 749399 / ISIN: DE0007493991) zu Wochenbeginn - am Montag legte der Titel im Xetra-Handel rund 3,6% zu. Ist die schwache Tendenz der vorigen Wochen nun durchbrochen?
In der aktuellen Presseschau geht es u.a. um Hintergründe zur Banken- und Finanzaufsicht, um die ESM-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, Spaniens Immobilienkrise, Draghis Anleihenkaufprogramm sowie Vorteile der Aktienanlage. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Commerzbank, Deutsche Bank, Grammer, Apple, Facebook, .
Der börsennotierte CFD-Anbieter CMC Markets (WKN: A0J2VP / ISIN: GB00B14SKR37) hat die gestern von der BaFin veröffentlichte Anhörung zur Allgemeinverfügung bezüglich Marketing, Vertrieb und des Verkaufs von CFDs an Privatkunden zur Kenntnis genommen und den ausgewogenen Ansatz begrüßt.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der Budget-Deal in den USA, Deutschlands erster Staatsfonds, die neue Finanzberateraufsicht. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Daimler, BMW, Covestro, Siemens, Deutsche Telekom, Metro, DWS, FinTech Group, Tencent.
Herzlich Willkommen in den USA. Dieser Eindruck drängt sich zumindest auf, wenn man sich anschaut, wie intensiv Rechtsanwälte um die arg gebeutelten Wirecard-Aktionäre buhlen. An diesem Spiel sollten sich Anleger nicht beteiligen, sondern ernsthaft die Sachlage bewerten.