Die Debatte um Strafzinsen in Deutschland hat vergangene Woche einen neuen Höhepunkt erreicht. Mit Flatex hat nun erstmals auch ein Broker Strafzinsen angekündigt. Für Geldanleger wird es noch wichtiger, ihr Geld vernünftig unterzubringen.
Der Chart hat es zuerst verraten. Nun folgte auch die Halbjahresbilanz. Die Zeiten bei der FinTech Group (WKN: FTG111 / ISIN: DE000FTG1111) werden härter. Nach einer starken Kursperformance im vergangenen Jahr ist nun Konsolidieren angesagt. Das gilt auch für das operative Geschäft.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die EZB-Entscheidung zu den Anleihekäufen, ein mögliches Ende des Euro, Historische Geldpolitik, Aleatorische Demokratie. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Commerzbank, Deutsche Bank, ThyssenKrupp, Stada, Fintech Group, Sixt, Siltronic, Apple.
Als Chef der FinTech Group (WKN: FTG111 / ISIN: DE000FTG1111) muss man ein kühler Rechner sein. Anders kann man die neueste Idee nicht begreifen, die in einer konsequenten Kreditidee für Flatex-Kunden mündet.
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