Die LVMH-Aktie befindet sich langfristigen Aufwärtstrend. Ein Kaufsignal wurde durch das Kursmuster „Double-Top“ bei 515,00 Euro generiert.
Der französische Luxusgüterkonzern LVMH sorgte für Anlegerjubel, nachdem er überraschend gute Ergebnisse zum dritten Quartal präsentiert hatte.
Während die USA mit neuen Rezessionssorgen sowie dem Zoll-Trubel zu kämpfen haben, könnte Europa aus der Not heraus für Aufbruchstimmung sorgen.
Der Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont hat starke Umsatzzahlen zum abgelaufenen Weihnachtsquartal abgeliefert und damit Lust auf mehr gemacht.
Eine Regierungsbildung wird in Frankreich nach den Wahlen schwierig. Solche Unsicherheiten schmecken Börsianern gar nicht.
Zuletzt kamen in den USA Diskussionen über eine KI-Blase auf. Zeit, sich als Anleger daran zu erinnern, dass auch auf dieser Seite des Atlantiks Chancen lauern.
Wachstum trotz Gegenwind: Richemont punktet mit Cartier & Co. – und bleibt dank klarer Strategie ein Analystenfavorit.
Die italienische Modemarke Prada will den heimischen Branchenvertreter Versace übernehmen. Zusammen will man in einer schwierigen Phase Stärke zeigen.
Die jüngsten Zahlen von LVMH zeigen, dass der Turnaround in der Luxusgüterbranche etwas mehr Zeit benötigen dürfte, insbesondere in China.
Auch für Richemont bleibt das Umfeld schwierig. Das Schweizer Luxusgüterunternehmen hat jedoch einige Asse im Ärmel, um mit dieser Situation fertig zu werden.
Nach einer durchwachsenen Phase im chinesischen Konsummarkt setzt der französische Luxusgüterkonzern LVMH zur Aufholjagd an.
Der für seine Birkin Taschen bekannte Luxusgüterkonzern Hermès kann sich besser als LVMH behaupten. Insgesamt bleibt die Branche aber unter Druck.
Der Luxusgütermarkt bleibt herausfordernd, Marktführer LVMH verweist jedoch auf seine in der Vergangenheit gezeigte Stabilität in schwierigen Phasen.
Für die Luxusgüterindustrie gab es zuletzt sowohl positive als auch schlechte Nachrichten aus dem für die Branche besonders wichtigen chinesischen Markt.
Angesichts der anhaltend hohen Inflation sowie einer immer noch schwierigen Konjunktur haben es selbst Luxusgüterunternehmen nicht einfach.















