Der Vatertag ist ein echter Erfolgsschlager der vergangenen hundert Jahre - selbst in der DDR war es möglich ihn zu feiern. Dabei findet das Äquivalent zum Muttertag am christlichen Fest „Christi Himmelfahrt“ statt. Da am heutigen Tag sicherlich größere Mengen an alkoholhaltigen Getränken konsumiert werden, wollen wir mal einen Blick auf diesen Markt werfen.
Seit der Gründung von Tiffany & Co. in New York im Jahr 1837 verzaubert das Traditionshaus die Welt mit seinen Schmuckstücken. Die ganze Welt war und ist von diesem Glamour verzaubert: Audrey Hepburn im Klassiker Frühstück bei Tiffany, Prominente auf dem roten Teppich, Trendsetter, Hochglanzmagazine und berühmte Fotografen, Stars wie Angelina Jolie oder Kate Winslet.
Die Übernahme von Tiffany durch LVMH dürfte nun doch noch stattfinden und der erbitterte Streit zwischen den Unternehmen beigelegt werden. Denn die beiden Luxusgüterkonzerne haben sich auf einen neuen, leicht tieferen Kaufpreis geeinigt. Wenn auch die Aktionäre ihre Zustimmung kundtun, steht der größten Übernahme in der Geschichte der Industrie nichts mehr im Weg.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der Binnenmarkt, die Ideen zum Brexit, die Stimmung der europäischen Wirtschaft, das China-Engagement von Hauck & Aufhäuser, Geld-Witze. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Daimler, Wirecard, Steinhoff, Aurelius, LVMH, Lindt & Sprüngli, UBS, Microsoft, Harley-Davidson.
Trotz der Belastungen durch die Coronakrise bleibt die LVMH-Aktie in der Nähe des zu Jahresbeginn verbuchten Höchststandes. Zudem soll die Tiffany-Übernahme wie geplant über die Bühne gehen.
Die europäische Modebranche musste zuletzt mit einigen Herausforderungen fertig werden. Neben der Internetkonkurrenz machten den Unternehmen aus der Modeindustrie Textil-Discounter verstärkt zu schaffen. Hinzu kamen einige ungünstige Wetterentwicklungen, die die Kunden aus den Innenstädten fernhielten. Doch nun schlägt die Modebranche zurück und stellt sich auf die neuen Marktbedingungen ein, was auch für Anleger interessant sein könnte.
Nach einer turbulenten Börsenwoche, im Zuge derer ein weiterer Ausverkauf von US-Technologietiteln stattfand, konnte der DAX einen wichtigen Erfolg einfahren und sich oberhalb der psychologisch wichtigen 13.000er-Marke behaupten. Nächster Halt Allzeithoch?