Der Vatertag ist ein echter Erfolgsschlager der vergangenen hundert Jahre - selbst in der DDR war es möglich ihn zu feiern. Dabei findet das Äquivalent zum Muttertag am christlichen Fest „Christi Himmelfahrt“ statt. Da am heutigen Tag sicherlich größere Mengen an alkoholhaltigen Getränken konsumiert werden, wollen wir mal einen Blick auf diesen Markt werfen.
Am Donnerstagmittag notierte der DAX im Bereich seines Vortagesschlusses. Anleger zeigten sich angesichts der Unsicherheiten in Bezug auf die Handelsgespräche zwischen den USA und China unentschlossen.
Seit der Gründung von Tiffany & Co. in New York im Jahr 1837 verzaubert das Traditionshaus die Welt mit seinen Schmuckstücken. Die ganze Welt war und ist von diesem Glamour verzaubert: Audrey Hepburn im Klassiker Frühstück bei Tiffany, Prominente auf dem roten Teppich, Trendsetter, Hochglanzmagazine und berühmte Fotografen, Stars wie Angelina Jolie oder Kate Winslet.
Der DAX tritt am Freitagmittag auf der Stelle. Angesichts der starken Vorgaben von der Wall Street dürfte hier aber in Kürze die nächste Kurs-Rallye starten. Denn zwei der wichtigsten US-Aktienindizes haben wieder einmal Börsen-Geschichte geschrieben.
Die Übernahme von Tiffany durch LVMH dürfte nun doch noch stattfinden und der erbitterte Streit zwischen den Unternehmen beigelegt werden. Denn die beiden Luxusgüterkonzerne haben sich auf einen neuen, leicht tieferen Kaufpreis geeinigt. Wenn auch die Aktionäre ihre Zustimmung kundtun, steht der größten Übernahme in der Geschichte der Industrie nichts mehr im Weg.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der Binnenmarkt, die Ideen zum Brexit, die Stimmung der europäischen Wirtschaft, das China-Engagement von Hauck & Aufhäuser, Geld-Witze. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Daimler, Wirecard, Steinhoff, Aurelius, LVMH, Lindt & Sprüngli, UBS, Microsoft, Harley-Davidson.
Es hat eine ganze Weile gedauert, doch in dieser Woche konnte der DAX endlich auf ein neues Allzeithoch springen. Anleger fragen sich jedoch, ob dieser Meilenstein als Befreiungsschlag dient und der Auslöser für eine steile Kursrallye war oder Börsianer doch eher verleitet, Gewinne mitzunehmen.
Trotz der Belastungen durch die Coronakrise bleibt die LVMH-Aktie in der Nähe des zu Jahresbeginn verbuchten Höchststandes. Zudem soll die Tiffany-Übernahme wie geplant über die Bühne gehen.
Angesichts des Coronavirus fragten sich Marktteilnehmer bereits, ob LVMH die Tiffany-Übernahme durchziehen würde. Der französische Luxusgüterkonzern möchte nun Abstand von dem Deal nehmen. Ganz einfach wird dies nicht.
LVMH sorgt für Klarheit in Sachen Tiffany-Übernahme, während Richemont in China auftrumpft. Die Luxusgüter-Industrie macht daher auch in Zeiten von Corona eine gute Figur.
Die europäische Modebranche musste zuletzt mit einigen Herausforderungen fertig werden. Neben der Internetkonkurrenz machten den Unternehmen aus der Modeindustrie Textil-Discounter verstärkt zu schaffen. Hinzu kamen einige ungünstige Wetterentwicklungen, die die Kunden aus den Innenstädten fernhielten. Doch nun schlägt die Modebranche zurück und stellt sich auf die neuen Marktbedingungen ein, was auch für Anleger interessant sein könnte.
Tiffany hat wegen der Coronavirus-Krise einen hohen Verlust verbucht. Gute Nachrichten kommen hier aber zur geplanten Übernahme durch LVMH. Die Aktie von LVMH steht jetzt vor einem neuen Kaufsignal. Auf diese Kursmarke kommt es jetzt an.
Für die Edeljuwelier-Kette Tiffany geht es langsam wieder bergauf, wie die Zahlen zum abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal zeigen. Trotzdem verzögert sich die geplante Übernahme durch den Luxus-Konzern LVMH. Das sind die Gründe.
Nach einer turbulenten Börsenwoche, im Zuge derer ein weiterer Ausverkauf von US-Technologietiteln stattfand, konnte der DAX einen wichtigen Erfolg einfahren und sich oberhalb der psychologisch wichtigen 13.000er-Marke behaupten. Nächster Halt Allzeithoch?
Obwohl immer mehr positive Nachrichten zu Corona-Impfstoffkandidaten bekannt werden, kommt der DAX nicht vom Fleck. Das Barometer hat zwar die 13.000er-Marke hinter sich gelassen, Anleger trauen sich den Angriff auf ein neues Allzeithoch allerdings noch nicht zu.













