Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die US-Geldpolitik, die Maßnahmen der EZB, die Probleme Chinas sowie der Libor-Umzug nach New York. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Telekom, Südzucker, Fielmann, Praktiker, Wienerberger, EVN und Hewlett-Packard.
Die Deutsche Telekom (WKN 555750) ist und bleibt einer der beliebtesten Aktientitel in Deutschland. Von den Werbeslogans der T-Aktie angelockt, haben schließlich viele Deutsche das erste Mal Kontakt mit der Aktienwelt bekommen. Doch seit den Anfängen vor knapp 16 Jahren - am 18. November 1996 feierte die Telekom ihr Debüt auf dem Frankfurter Parket - hat sich vieles getan. Sowohl in Sachen Kursverlauf als auch beim Geschäftsmodell. Nach den zuletzt ernüchternden Neun-Monats-Zahlen und der Möglichkeit einer Dividendensenkung geriet die Aktie nocheinmal unter Druck. Zuvor hatte bereits das Thema T-Mobile USA viele Anleger auf Abstand gehen lassen. Doch das Hauptargument der vergangenen Jahre - die hohe Dividendenrendite - steht bislang weiter auf der Habenseite für T-Anleger und macht die Aktie interessant.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Eurolands Rezession, Lehman Brothers Deutschland, verändertes Zahlungsverhalten sowie die Marktstimmung. Unternehmensseitig richtet sich der Fokus u.a. auf Commerzbank, Deutsche Telekom, Siemens, Fuchs Petrolub, France Telecom, Air France-KLM, Hewlett-Packard, AIG und Apple.
In der heutigen Presseschau geht es mal wieder um die Griechenland-Rettung, um die Chancen der jüngsten Maßnahmen, um das andere Paradebeispiel Island und um Wirtschaftskrisen überhaupt. Unternehmensseitig stehen Rheinmetall, Commerzbank, Opel und Dell im Fokus.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die aktuellen Entwicklungen in Sachen Eurokrise, Inflationsschutz sowie das Eigenkapital von Banken. Unternehmensseitig richtet sich der Fokus u.a. auf Commerzbank, Gea Group, Gagfah, Sky Deutschland, Morphosys, France Télécom, ArcelorMittal, Walt Disney, Dell, Twitter und Apple.
In der heutigen Presseschau geht es natürlich vorrangig um den Massen-Downgrade von Standard & Poor's am späten Freitag und die Auswirkungen auf die Eurozone, den Euro und die einzelnen Problemfelder. Bei den Unternehmen stehen die Commerzbank, SAP und BASF sowie Carnival nach dem Schiffsunglück in Italien im Blick.