Die Freenet-Aktie (WKN A0Z2ZZ) musste in der ersten Jahreshälfte 2014 deutliche Verluste hinnehmen. Schuld war unter anderem der anhaltende Preiskampf am deutschen Mobilfunkmarkt. Doch inzwischen ist die Erholungsrallye angelaufen.
Dank des Einstiegs des Mobilfunkkonzerns Freenet könnte der Elektronikhändler Ceconomy die Wende schaffen. Der Zeitpunkt zum Einstieg in eine neue Aktienanleihe von UniCredit ist günstig.
Am Donnerstag hatte die Aussicht auf eine anhaltend lockere Geldpolitik der US-Notenbank Fed den Euro gestärkt und dem DAX damit deutliche Kursverluste eingebrockt. Heute Mittag kann sich das Barometer leicht erholen.
Gute Nachrichten vom TecDAX-Unternehmen Drillisch (WKN 554550): Nachdem Drillisch Mitte März ankündigte seinen freenet-Anteil zum Teil zu verkaufen folgte das Telekom-Unternehmen heute mit ordentlichen Zahlen zum ersten Quartal 2013. Doch das Hauptaugenmerk liegt weiterhin auf dem millionenschweren Sonderertrag aus der freenet-Transaktion, denn es lockt eine attraktive Dividendenrendite.
Auch der Mobilfunkdienstleister Freenet (WKN A0Z2ZZ) konnte sich den allgemeinen Kursrückgängen des Vormonats nicht entziehen. Die Korrektur wurde in der Zwischenzeit allerdings wieder aufgeholt, und die Aktie befindet sich auf dem Weg in Richtung des Jahreshochs bei 24,36 Euro.
Im Jahr 2015 hat die Aktie des Mobilfunkdienstleisters Freenet (WKN A0Z2ZZ) rund ein Drittel an Wert zugelegt. In der zweiten Jahreshälfte war der Elan jedoch erloschen. Das hatte aber auch mit den allgemeinen Marktturbulenzen zu tun, so dass das TecDAX-Papier im kommenden Jahr wieder durchstarten sollte.
Jetzt kommt sie wieder. Die Zeit des "Kasse machen". Für das laufende Geschäftsjahr werden die börsennotierten deutschen Unternehmen insgesamt schätzungsweise 33,7 Milliarden Euro an ihre Aktionäre ausschütten. Der Betrag liegt um rund 100 Millionen Euro über der für 2011 gezahlten Summe.
Am Dienstagnachmittag gab es im DAX ein frisches Allzeithoch und auch den Sprung über die Marke von 11.200 Punkten. Zu verdanken hatten wir das alles natürlich Fed-Chefin Janet Yellen. Sie hat Investoren Hoffnung gemacht, dass bis zur Leitzinswende in den USA noch eine ganze Weile vergehen könnte. Am Mittwochmittag war von dieser Euphorie im DAX jedoch nur wenig übrig, allerdings sollten die paar läppischen Punkte bis zu einem neuen Allzeithoch trotzdem drin sein.
Gestern Abend kam die offizielle Mitteilung der freenet AG (WKN: A0Z2ZZ). Das Unternehmen veröffentlichte im Rahmen der neuen Dividendenpolitik seinen Dividendenvorschlag für 2012. Es soll 1,35 Euro geben, nach 1,20 Euro im Vorjahr.
Freenet (WKN: A0Z2ZZ / ISIN: DE000A0Z2ZZ5) ist und bleibt spannend: Einerseits ist das Unternehmen Deutschlands größter netzunabhängiger Telekommunikationsbetreiber. Anderseits hat sich das Management im Vorjahr den einzigen kommerziellen Anbieter des DVB-T2-HD-Standards in Deutschland eingekauft.
Während die Börse den Ceconomy-Freenet-Deal zunächst für die MediaMarkt- und Saturn-Mutter positiv bewertete, dürfte auch der Mobilfunktanbieter Freenet viel Freude an seiner Ceconomy-Beteiligung haben.
Das Thema Internet- und Breitbandausbau steht seit Jahren in der nationalen Debatte ganz oben der Agenda. Passieren tut allerdings wenig, wie die aktuelle Daten der Bundesnetzagentur zeigen. Immerhin plant die potenziell zukünftige Große Koaltion daran etwas zu ändern. Denn ohne schnelles Internet wird Deutschland seine derzeitige ökonomische Spitzenposition in Europa nicht halten können.
Das Frühjahr ist die Zeit der Dividendensaison. Ein Blick auf einige Dividendenwerte, die zeigen, was Aktien neben Kurssteigerungen noch zu bieten haben.
Der Mobilfunkanbieter Freenet steigt beim Betreiber der Elektromärkte Saturn und MediaMarkt Ceconomy ein. Anleger freut insbesondere die hohe Zahlungsbereitschaft bei Freenet. Zumal das TecDAX-Unternehmen auch einiges von dem Deal hat.
Das Geschäftsjahr 2023 war für Freenet ein gutes Jahr. Die Aktie ist derzeit aus Sicht der Point & Figure Charttechnik kaufenswert mit spannendem Kursziel.










