Der Mobilfunkanbieter Freenet (WKN A0Z2ZZ) ist hierzulande als attraktiver Dividendenwert bekannt. Schließlich kann sich eine Dividendenrendite von mehr als 6 Prozent sehen lassen. Allerdings hat das TecDAX-Unternehmen nun mit einigen Zukäufen für Kritik von Analystenseite gesorgt.
Eine Dividendenrendite von nahezu 10 Prozent lässt die Aktionäre der Freenet AG jubeln. Auch der Aktienkurs geht durch die Decke und wirft schon die Frage nach einer eventuellen Überhitzung sowie einer dementsprechend benötigten Abkühlung auf.
Nach einem neuen Allzeithoch bei knapp 26 Euro im April verlor die Freenet-Aktie (WKN A0Z2ZZ) in wenigen Wochen rund 15 Prozent an Wert. Schuld war ein vor allem auf der Ergebnisseite enttäuschender Start in das Geschäftsjahr 2014. Allerdings schien zuletzt nicht nur der Abwärtstrend gestoppt worden zu sein, vielmehr läuft bereits eine Gegenbewegung.
Der Mobilfunkanbieter Freenet (WKN: A0Z2ZZ / ISIN: DE000A0Z2ZZ5) hatte Rekordergebnisse für das Geschäftsjahr 2017 gemeldet. Die Dividende wurde angehoben. Trotzdem zeigten sich Anleger zuletzt in Bezug auf die Aussichten des TecDAX-Unternehmens wenig optimistisch. Zu Unrecht?
Die Freenet-Aktie (WKN A0Z2ZZ) hat in den vergangenen Monaten einen satten Kurssprung um mehr als 40 Prozent hingelegt. Da der Mobilfunkdienstleister neben den jüngsten Ergebnisverbesserungen auch wieder steigende Umsatzerlöse verbuchen möchte, sollte die im TecDAX gelistete Aktie noch einiges an Luft nach oben mitbringen, vor allem weil Freenet noch mit ganz anderen Aspekten überzeugen kann.
Der Mobilfunkanbieter Freenet (WKN A0Z2ZZ) ist hierzulande unter anderem als sehr attraktiver Dividendenwert bekannt. Mit einer Ausschüttung von 1,55 Euro je Aktie wird für 2015 derzeit eine Dividendenrendite von rund 5,6 Prozent erzielt. Jetzt macht das TecDAX-Unternehmen auch noch anders von sich reden.
Nach den deutlichen Kursverlusten im Jahr 2018 hat die Freenet-Aktie zuletzt eine Aufholjagd gestartet.
Die Aktie des Mobilfunkanbieters Freenet (WKN A0Z2ZZ) ist am Donnerstag der mit Abstand größte Verlierer im TecDAX. Zwar konnten im ersten Quartal neue Kunden hinzugewonnen werden, allerdings zeigten sich Investoren vor allem von dem stagnierenden Ergebnis enttäuscht, nachdem das Unternehmen im vergangenen Jahr gerade dort überzeugen konnte.
Auch wenn Freenet (WKN A0Z2ZZ) gestern Abend die Umsatzprognose gesenkt hatte, gehört die Aktie des Mobilfunkanbieters am Mittwoch zu den großen Gewinnern im TecDAX. Dabei zeigten sich Investoren erleichtert, dass zumindest die Ergebnisziele bestätigt werden konnten, während die Senkung der Umsatzprognose angesichts eines anhaltenden Preiskampfes am Mobilfunkmarkt und des Verzichts von Freenet auf weniger rentable Geschäft nicht gerade wie ein Schock daherkommt.
Nach einer kleinen Schwächephase im Frühjahr 2013 hat die Aktie des Mobilfunkanbieters freenet (WKN A0Z2ZZ) zum jüngsten Aufstiegskurs zurückgefunden. Daher dürfte es nur eine Frage der Zeit sein dürfte, bis das im TecDAX gelistete Papier die Marke von 20 Euro knackt. Für den nötigen Schub sorgen am Mittwoch insbesondere die erfreulichen Ergebnisse für das dritte Geschäftsquartal.
Die Freenet-Aktie ist zuletzt für Schnäppchenjäger sogar noch attraktiver geworden. Allerdings ist es fraglich, ob diese angesichts des turbulenten Marktumfelds und der unsicheren Aussichten für Freenet zugreifen werden.
Die freenet-Aktie setzte zuletzt ihre schwache Entwicklung fort, allerdings hat sich der Abstieg deutlich verlangsamt, so dass Schnäppchenjäger nun über einen Einstieg nachdenken könnten.
Satte 40 Prozent konnte die Freenet-Aktie (WKN A0Z2ZZ) in wenigen Monaten an Wert zulegen. Zudem überzeugt der Mobilfunkdienstleister als großzügiger Dividendenzahler. Allerdings beginnen einige Analysten beim erreichten Kursniveau am weiteren Kurspotenzial des TecDAX-Titels zu zweifeln.
freenet hat ein Aktienrückkaufprogramm angekündigt, das im Zeitraum von Anfang September bis spätestens Ende Dezember 2020 laufen soll. Anleger rechnen damit, dass diese Maßnahme dem Aktienkurs weiteren Kursauftrieb bescheren dürfte.
Zu Jahresbeginn war bei Freenet die Welt noch in bester Ordnung. Die Verkäufe von Mobilfunkverträgen liefen ordentlich bis gut und Fantasie bestand durch gute Verkaufszahlen für das digitale Antennenfernsehen (DVB-T). Insgesamt wurden 2017 mehr Abos verkauft, als zunächst erwartet.



