Der Schweizer Symrise-Konkurrent Givaudan (WKN: 938427 / ISIN: CH0010645932) konnte die Marktteilnehmer mit seinen Umsatzzahlen im ersten Quartal 2018 nicht überzeugen. Trotz eines positiven Gesamtmarktumfelds rutschte die Givaudan-Aktie am Dienstag deutlich ins Minus.
Was haben der Aromen- und Duftstoffhersteller Givaudan (WKN: 938427 / ISIN: CH0010645932), das Sanitärtechnikunternehmen Geberit (WKN: A0MQWG / ISIN: CH0030170408) und Nestlé (WKN: A0Q4DC / ISIN: CH0038863350) gemeinsam? Überraschend viel. Seit kurzem haben auch Privatanleger in Deutschland eine zusätzliche Möglichkeit von ihrem Erfolg zu profitieren.
Die Aktie des weltgrößten Aromen- und Duftstoffherstellers Givaudan geriet am Dienstag gehörig unter die Räder. Während der Symrise-Konkurrent 2016 Umsatz- und Ergebnisverbesserungen erzielen konnte, enttäuschten die Dividendenhöhe und der Rückgang der Profitabilität.
Was für eine Börsenwoche. Für einen Moment sah es so aus, als würde die Stimmung an den weltweiten Aktienmärkten deutlich in die negative Richtung kippen. Wenig erfreulich wurden zum Beispiel die erneuten Wachstumssorgen in China aufgenommen. Auch die Alcoa-Geschäftsergebnisse zum Start der US-Berichtssaion für das dritte Quartal 2016 fielen alles andere als erfreulich aus.
Auch dank einer Übernahme hat Givaudan überzeugende Neunmonatszahlen präsentiert. Damit soll die Aktie des Schweizer Aromen- und Duftstoffherstellers sowie Symrise-Konkurrenten ihren positiven Trend fortsetzen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der verbreitete Rückgang der Zinsen, der Identitätsstifter Geld, die Schuldenbremse, der Wirtschaftsnobelpreis für Richard Thaler. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Evotec, Givaudan, Kellogg's, Tesla, Apple, BYD.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Realwirtschaftliche Modelle, Draghis Schlaraffenland, der kleine Warren Buffett, sowie die neuen Vorgaben fürs Online-Bezahlen. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf SAP, Lufthansa, Krones, Zooplus, ADVA, Givaudan, ABB, Unilever, Netflix, American Express.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der Finanzkraft von Zentralbanken, die Rückkehr der Euro-Krise, der Exportüberschuss Deutschlands. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Fresenius Medical Care, Deutsche Bank, Deutsche Post, Comdirect, Aixtron, Nordex, Givaudan.
Wieder einmal ist eine turbulente Börsenwoche zu Ende gegangen. Am Montag ging es bereits mit dem Wechsel an der Spitze der Deutschen Bank los. Danach konzentrierten sich Investoren auf den chinesisch-amerikanischen Handelsstreit und die Verschärfung der politischen Lage im Nahen Osten. Zum Glück konnte zum Ende der Woche eine Entspannung beobachtet werden. Aus dem Gröbsten sind wir jedoch noch nicht raus.
In der zurückliegenden Woche markierten SDAX®, MDAX® und DAX® (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) neue Höchststände. Rückenwind bekamen die Aktienbarometer von starken US-Wirtschaftszahlen, dem Ausblick auf positive Effekte aus der geplanten US-Steuerreform und der Konsolidierung des Euro/US-Dollarkurses. Gleichwohl blicken viele Investoren bereits auf die kommende Berichtssaison. Hier könnte es zu der einen oder anderen positiven Überraschung kommen.
2016 erzielte der Symrise-Konkurrent Givaudan (WKN: 938427 / ISIN: CH0010645932) Umsatz- und Ergebnisverbesserungen, enttäuschte jedoch mit der Dividendenhöhe und dem Rückgang der Profitabilität. Jetzt vermeldete der weltgrößte Aromen- und Duftstoffhersteller jedoch einen starken Auftakt in das Jahr 2017.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Brexit-Sorgen, die Änderung des Dividendenstichtages, der Umgang mit Geld, sowie das Gold-Jahr 2017. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf BASF, Commerzbank, VW, Beiersdorf, Zalando, Rational, Schoeller-Bleckmann, Lindt & Sprüngli, Geberit, Givaudan,
Givaudan konnte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2016 seine Umsätze auf vergleichbarer Basis um mehr als 5 Prozent steigern. Allerdings mussten die Schweizer zuletzt eine deutlich verringerte Dynamik beobachten.
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