Nun befindet sich also der erste große Börsengang in Deutschland in diesem Jahr auf der Zielgeraden. Vor kurzem gab der Versicherungskonzern Talanx (WKN TLX100) den Platzierungspreis mit 18,30 Euro bekannt. Damit liegt der Ausgabepreis in der unteren Hälfte der Preisspanne von 17,30 Euro bis 20,30 Euro. Laut Konzernangaben war das Angebot mehrfach überzeichnet. Morgen nun startet die Aktie von Talanx an der Börse. Man darf gespannt sein, ob die Aktionäre einen Zeichnungsgewinn einstreichen können oder nicht. Aufgrund des niedrigen Ausgabepreises scheint aber zumindest ein kleiner Zeichnungsgewinn möglich.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der Streit zwischen Rogoff/Reinhart und Krugman, die US-Geldpolitik, die Möglichkeiten der EZB sowie die Lage im DAX. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Conwert, Voestalpine, Apple
Laut Unternehmensangaben hat die Hannover Rück (WKN: 840221 / ISIN: DE0008402215) eine Vereinbarung zum Erwerb der britischen Gesellschaft Argenta Holdings plc getroffen. Zur Holding gehören neben den Gesellschaften Argenta Syndicate Management, Argenta PrivateCapital auch anteilig das Lloyd's Syndikat, Argenta „Syndicate 2121“.
Die zweite Januar-Hälfte bot für die Bären unter den Anlegern jede Menge freudige Momente. Doch noch ist die Hausse nicht verloren. Angesichts der laufenden Bilanzsaison sollten Anleger ganz genau hinschauen, besonders auch in der zweiten Reihe.
Die Aktie des Schweizer Rückversicherers Swiss Re (WKN A1H81M) kann sich am Montag in einem schwachen Gesamtmarktumfeld noch relativ gut behaupten. Dabei trotzt das SMI-Papier nicht nur dem schwachen Gesamtmarkt, sondern auch einem wenig optimistischen Analystenkommentar.
Geht es nach dem zweitgrößten deutschen Rückversicherer Hannover Rück (WKN: 840221 / ISIN: DE0008402215) bleibe die Situation am Schaden-Rückversicherungsmarkt „herausfordernd“. Dennoch konnte der MDAX-Konzern offenbar gut verhandeln.
Die Talanx-Aktie (WKN: TLX100 / ISIN: DE000TLX1005) markiert ein neues Rekordhoch - sie kletterte in der Spitze auf 36,32 Euro. Der Grund: Der Versicherungskonzern, der etwas mehr als 50 Prozent an der Hannover Rück (WKN: 840221 / ISIN: DE0008402215) hält, legte sehr gute Quartalszahlen vor. Dass die Aktie in einem schwächeren Marktumfeld nachgab überrascht nicht.
Während die europäischen Banken immer noch unter den Folgen der jüngsten Finanzkrisen zu leiden haben, sind die Versicherungskonzerne wesentlich besser mit den Marktturbulenzen klargekommen und sogar gestärkt aus der Krise hervorgegangen zu sein. Zudem werden die Versicherer derzeit mit dem niedrigen Zinsumfeld besser fertig als von vielen Marktteilnehmern angenommen.
Angesichts der Krim-Krise ist die Unsicherheit an den Aktienmärkten zuletzt noch einmal spürbar angestiegen. Während sich die Anleger vor einer Eskalation der Situation zwischen Russland und der Ukraine fürchten, gilt es nach Auffassung einiger Marktexperten trotzdem, Ruhe zu bewahren.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Folgen des Bahnstreiks, die Entwicklung der Bundesanleihen, der Währungskrieg, die Griechenland-Rettung sowie die Aufholjagd Europas Konzerne. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Allianz, Braas Monier, Evonik, Hannover Rück, Xing, Andritz, Verbund, Société Générale, Facebook, IBM.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die neue US-Wirtschaftspolitik, der DAX-Rekordkurs, die Inflation in Venezuela, der Alzchem-Börsengang, sowie eine neue Gold-Hausse. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Daimler, Hannover Rück, Hugo Boss, Osram, Alzchem, BB Biotech, Møller-Maersk, ABB, Apple, Walt Disney.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der neue Fed-Chef, faule Kredite der EZB, die Rückkehr der Volatilität, der deutsche Wohnungsmarkt. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Hannover Rück, Wirecard, Delivery Hero, windeln.de, Swisscom, Snap, Goldcorp.
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