Die Hüter der Geldwertstabilität kämpfen gegen das Gespenst der Inflation und beschwören im Worst Case laut Lars Brandau eine Stagflation herauf.
Angesichts der bleibend hohen Inflationsraten spüren wir alle laut Lars Brandau den Kaufkraftverlust in immer mehr Bereichen.
Das Handelsvolumen der Anlage- und Hebelprodukte an den europäischen Finanzmärkten belief sich im zweiten Quartal auf 37 Mrd. Euro. Im Vergleich zum ersten Quartal gingen die Umsätze um 25 Prozent zurück. Im Jahresvergleich hingegen bedeutete dies einen Anstieg um 45 Prozent.
Eine Rezession in Verbindung mit hohen Inflationsraten, eine sogenannte Stagflation, könnte laut Lars Brandau ins Haus stehen.
Während die Börsen im März weltweit auf Tauchstation gingen, schnellten die Umsätze mit strukturierten Wertpapieren an den Börsen in Stuttgart und Frankfurt um mehr als die Hälfte gegenüber dem Vormonat in die Höhe. Das erreichte Ordervolumen von 8,5 Mrd. Euro entsprach einem 53,1-prozentigen Zuwachs.
Die europäischen Regulierungsbehörden beschäftigen sich seit einiger Zeit mit dem Thema CFDs und binäre Optionen. Die Wertpapier- und Marktregulierungsbehörde ESMA hat nun einige wichtige Entscheidungen getroffen und den Anlegerschutz gestärkt. Der börsennotierte CFD-Anbieter CMC Markets (WKN: A0J2VP / ISIN: GB00B14SKR37) hat diese noch einmal zusammengefasst und kommentiert.
Die Finanzexperten reihen sich ein und lassen ihren Erwartungen in Bezug auf die Börsenverläufe der kommenden Monate freien Lauf.
Eine aktuelle Umfrage des DDV zeigt, dass das Trend-Thema Wasserstoff bei Anlegern in Deutschland derzeit sehr beliebt ist.
Discount-Zertifikate bieten nicht nur einen Preisnachlass auf Aktien. In turbulenten Börsenzeiten bringen sie auch Stabilität ins Depot.
Das ausstehende Volumen des deutschen Zertifikatemarkts ist im November relativ konstant geblieben. Bei Hochrechnung der Daten auf alle Emittenten belief sich das Gesamtvolumen des deutschen Zertifikatemarkts im November 2017 auf 70,7 Mrd. Euro. Das entspricht einem minimalen Rückgang gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent.
Im August nahm das Wachstum des deutschen Zertifikatemarkts wieder Fahrt auf. Das Investitionsvolumen erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 1,63 Mrd. Euro bzw. um 2,6 Prozent.
Mit der ersten Zinserhöhung seit elf Jahren reagieren Europas Währungshüter laut Lars Brandau nun also zeitverzögert auf die Rekordinflation.
Laut Lars Brandau bekommen viele Anleger kalte Füße und sehen zu, dass sie die noch im Plus liegenden Titel jetzt aus Sorge vor weiteren Verlusten veräußern.
Eine DDV-Umfrage gibt einen Hinweis darauf, dass nur ein geringer Teil der Anleger das Basisinformationsblatt bei der Anlageentscheidung tatsächlich nutzt.
Dass politische Börsen kurze Beine haben, gehört wohl zu den ältesten Börsenweisheiten. Mittlerweile klingt es eher wie eine Durchhalteparole.














