Der Autozulieferer Hella wurde durch die Corona-Pandemie kräftig zurückgeschlagen. Doch hier könnte es bald die Trendwende zum Besseren geben, wie die neuesten Geschäftszahlen belegen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Zinswende in den USA, der österreichische Aktienmarkt, der Bondmarkt-Wahnsinn, Crash-Sorgen, der Chorus-Börsengang. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Volkswagen, BMW, Hella, Royal Dutch Shell, Procter & Gamble, Barrick Gold, Caterpillar, Nike.
Wir kennen den Schuldigen für die heutigen Kursgewinne bei der Hella-Aktie. Es ist Olaf Berlien, der Vorstandschef von Osram.
Es gibt wieder einmal gute Nachrichten für den Aktienstandort Deutschland. Mit dem Automobilzulieferer HELLA (WKN A13SX2) gelang wieder einmal einem klassischen Industriewert der Sprung aufs Parkett. Das Familienunternehmen ist dabei auf innovative Lichtsysteme und Fahrzeugelektronik spezialisiert und bereits seit vielen Jahrzehnten am Markt aktiv. Durch die Börsenpräsenz will HELLA die internationale Expansion vorantreiben. Die Chancen stehen gut, wie zahlreiche andere (Familien-)Unternehmen bereits vorgemacht haben.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die EZB als Bad Bank, die Probleme in Japan, die Marktlage, das Phänomen Kreditkarte sowie die Chancen von Palladium. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Allianz, Henkel, Hochtief, Heidelberger Druck, Leoni, CANCOM, Leifheit, Rocket Internet, HELLA, Facebook, Alibaba.
Offenbar sind die düsteren Zeiten für den Automobilzulieferer Hella (WKN: A13SX2 / ISIN: DE000A13SX22) vorbei. Der Umsatz verbesserte sich im dritten Quartal um sechs Prozent und in den ersten neun Monaten nahm er um immerhin drei Prozent zu. Recht beeindruckend ist jedoch der Ergebnisanstieg...
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Austeritätspolitik, die Anleihekäufe, die Enteignung der Sparer, sowie Ungleichheit. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Commerzbank, Deutsche Bank, SAP, ThyssenKrupp, Salzgitter, Deutsche Wohnen, Voestalpine, Vienna Insurance, Salesforce.com, Yahoo, Alibaba.
Als klassischer Automobilzulieferer kann Hella (WKN: A13SX2 / ISIN: DE000A13SX22) auf eine weltweit führende Stellung im Bereich Lichttechnik blicken. Doch auch im Bereich Fahrzeugelektronik gehört der MDAX-Konzern zur Weltspitze. Operativ läuft das Geschäft ebenfalls gut.
Die Aktie des Automobilzulieferers konsolidierte seit Mitte September auf hohem Niveau. Vorangegangen war ein schöne Aufwärtsbewegung seit Jahresbeginn 2017. Nun erfolgte der lehrbuchmäßige Ausbruch - mit Dynamik - nach oben und die Aktie erreicht zugleich ein neues Rekordhoch. Die Optimisten für die Hella-Aktie (WKN: A13SX2 / ISIN: DE000A13SX22) dürfen somit schon mal ein breiteres Lächeln aufsetzen.
Nachdem der österreichische Öl- und Gasfeldausrüster C.A.T. oil (WKN A0JKWU) seinen Platz im SDAX räumen musste, ging es mit dem Aufstieg für HELLA (WKN A13SX2) dann doch schneller als gedacht. Dabei sollte dies für den Automobilzulieferer nur eine Durchgangsstation sein.
Trotz schwacher Konjunkturdaten konnte sich der DAX am Donnerstagmittag zumindest etwas nach oben kämpfen und die 14.000er-Marke ins Visier nehmen.
Der DAX kletterte am Freitag auf ein neues Rekordhoch, womit der Knoten hier endlich geplatzt ist. Hier liegt jetzt das nächste große Kursziel.
So ist Börse: Da berichtet der Autozulieferer Hella (WKN: A13SX2 / ISIN: DE000A13SX22) über ein (sehr) gutes erste Quartal, aber was macht die Aktie? Sie fällt deutlich zurück.
Der Automobilzulieferer Hella will seine Frontkamera-Software-Sparte an die VW-Tochter Car.Software Org verkaufen. Das sind die Gründe für die geplante Veräußerung.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Lehren aus dem Griechenland-Drama, die Bedeutung Deutschlands dabei, die Wirtschaftsentwicklung in China, die Anleihe-Entwicklung sowie die Geldordnung. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf adidas, Münchener Rück, Hella, Rocket Internet, LafargeHolcim, Barrick Gold, Goldcorp, Tesla Motors.








