Schwerpunkte der aktuellen Presseschau sind u.a. der griechische Anleihenrückkauf, die italienische Regierungskrise, der spanische Immobilienmarkt sowie das Problem mit zu hohen Dividendenrenditen. Unternehmensseitig richtet sich der Blick auf ThyssenKrupp, Bayer, HanseYachts, Fiat Industrial, Morgan Stanley und Google.
Von Gewinnwarnungen spricht man, wenn Unternehmen mitteilen, dass sie ihre eigenen Prognosen deutlich verfehlen werden. Eine Abweichung stellt aber auch ein deutliches Übertreffen der bisherigen Prognosen dar und das sind im Grunde auch Gewinnwarnungen. Und bei IT-Spezialisten Datagroup und dem Gewerbe-Immobilienprofi TTL Beteiligung und Grundbesitz können sich Anleger nun über genau solche Warnungen vor mehr Gewinn freuen...
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. das Inflationsziel der EZB, die chinesischen Übernahmeaktivitäten, der deutsche Immobilienmarkt und die Finanzierungsseite sowie die Lage bei Gold. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Bayer, Commerzbank, Bilfinger, Gerry Weber, Hornbach Baumarkt, Freenet, Nordex, ABB, Porr.
In der aktuellen Presseschau geht es u.a. um die aktuelle Krise und deren Ausprägungen in Griechenland und Spanien. Es geht um die Euro-Schwäche, um Indien und australische Immobilien sowie die Ökonomen-Debatte. Unternehmensseitig stehen Metro, Zooplus, Schaltbau, GSW, Best Buy, Groupon, Apple und Cisco im Blick.
Nachdem sich der DAX in der Vorwoche kaum von der Stelle bewegt hatte, fällt auch der Handelsauftakt in die neue Börsenwoche eher bescheiden aus. Offenbar wollen sich die Anleger noch nicht so recht an neue Allzeithochs oder gar die 10.000er-Marke heranwagen. Dabei sorgen zu Wochenbeginn vor allem schlechte Nachrichten vom chinesischen Immobilienmarkt für negative Stimmung bei den Börsianern.
In Deutschland sehnen sich viele Menschen nach den eigenen vier Wänden. Kein Wunder also, dass eine aktuelle Studie zu dem Ergebnis kommt, dass es sich beim Baukindergeld um eines der bekanntesten Fördermittel handelt, sich die Befragten aber immer noch mehr staatliche Fördermaßnahmen für den Wohneigentumserwerb wünschen.
Der ganz große Coup wollte Vonovia (WKN: A1ML7J / ISIN: DE000A1ML7J1) nicht gelingen. Das Management des Konkurrenten Deutsche Wohnen (WKN: A0HN5C / ISIN: DE000A0HN5C6) hatte sich erfolgreich gegen eine Übernahme gewährt. Jetzt versucht es Deutschlands größter Immobilienkonzern eine Nummer kleiner. Und zwar in Österreich.