Das neue Jahr verspricht aus vielerlei Hinsicht spannend zu werden. Bisher dominieren noch die Optimisten, die weiterhin von volatilen Märkten profitieren wollen.
Nicht nur zum Weihnachtsfest steigt der globale Bedarf an Fisch. Schaut man sich Gegenden in der Welt mit besonders hohen Lebenserwartungen wie zum Beispiel Japan an, kann man feststellen, dass die Menschen neben viel Bewegung sowie Obst und Gemüse häufig auch auf Fisch setzen, um ein hohes Alter zu erreichen. Die Erkenntnis hat sich durchgesetzt: Fisch ist gesund, auch für das Anlegerdepot.
Fisch gilt als sehr gesund. Doch dies ist nicht der einzige Grund, warum der Bedarf an frischem Fisch steigt und Unternehmen, die sich mit der industriellen Fischzucht oder Aquafarming beschäftigen, gute Geschäfte beschert.
Wenn Anleger nach Wachstumsfeldern suchen, fällt ihnen nicht zu allererst das Thema Fischzucht ein. Die steigende Nachfrage und die Überfischung der Weltmeere sorgen jedoch dafür, dass sich Unternehmen, die sich mit diesen Themen auseinandersetzen, gute Wachstumsaussichten bieten. Mithilfe entsprechender Produkte auf den Nordic Fish Farmer Index können Anleger an der Entwicklung solcher Unternehmen ebenfalls teilhaben.
„Gold gehört ins Depot,“ sagen auch Aktienprofis wie DWS-Fondsmanager Klaus Kaldemorgen. Edelmetalle wie Gold bringen zwar keine Zinsen oder Dividenden, geben einem breit diversifizierten Depot allerdings eine gewisse Stabilität. Viele Anleger teilen Kaldemorgans Einschätzung und haben Edelmetalle im Depot. So ist das gelb glänzende Metall bei Investoren mit großem Abstand das beliebteste Edelmetall.
Die Sommerferien stehen vor der Tür. Wer auf der Suche nach einem spektakulären Urlaubsziel ist, landet fast automatisch bei den Vereinigten Arabischen Emiraten. Allerdings ist die Region nicht nur als Urlaubsregion interessant, sondern bietet auch attraktive Investitionsmöglichkeiten. Speziell, da diese nun auch in den MSCI Emerging Markets Index aufgenommen wurden. Dadurch sind sie stärker in das Blickfeld von institutionellen Investoren gerückt. Dies könnte zu weiteren Mittelzuflüssen und somit steigenden Börsenkursen in der Region führen.