Inflation und Kaufkrafterhalt sind laut Lars Brandau quasi bei jedermann ein brisantes Thema. Was kann also der Einzelne für sich tun?
Neue Anlegerinnen und Anleger, die in den zurückliegenden 18 Monaten die Kapitalmärkte entdeckt haben, kennen überwiegend nur eine Richtung; die nach oben.
Das neue Jahr verspricht aus vielerlei Hinsicht spannend zu werden. Bisher dominieren noch die Optimisten, die weiterhin von volatilen Märkten profitieren wollen.
Nicht nur zum Weihnachtsfest steigt der globale Bedarf an Fisch. Schaut man sich Gegenden in der Welt mit besonders hohen Lebenserwartungen wie zum Beispiel Japan an, kann man feststellen, dass die Menschen neben viel Bewegung sowie Obst und Gemüse häufig auch auf Fisch setzen, um ein hohes Alter zu erreichen. Die Erkenntnis hat sich durchgesetzt: Fisch ist gesund, auch für das Anlegerdepot.
Da es passende Zertifikate für alle Marktphasen und -erwartungen gibt, eignen sich Zertifikate nicht nur zum Aufbau oder zur Ergänzung eines Depots, sondern auch zu dessen Diversifizierung und Absicherung.
Die Hüter der Geldwertstabilität kämpfen gegen das Gespenst der Inflation und beschwören im Worst Case laut Lars Brandau eine Stagflation herauf.
Gold, Silber oder auch Öl sind beliebte Investmentalternativen, weil sie sich häufig unabhängig vom Aktienmarkt entwickeln und somit eine erfolgreiche Risikostreuung im Depot bewirken. Anleger haben diverse Möglichkeiten, sich in diesem Segment zu engagieren. Eine einfache und preiswerte Art ist der Weg über Zertifikate.
Fisch gilt als sehr gesund. Doch dies ist nicht der einzige Grund, warum der Bedarf an frischem Fisch steigt und Unternehmen, die sich mit der industriellen Fischzucht oder Aquafarming beschäftigen, gute Geschäfte beschert.
Wenn Anleger nach Wachstumsfeldern suchen, fällt ihnen nicht zu allererst das Thema Fischzucht ein. Die steigende Nachfrage und die Überfischung der Weltmeere sorgen jedoch dafür, dass sich Unternehmen, die sich mit diesen Themen auseinandersetzen, gute Wachstumsaussichten bieten. Mithilfe entsprechender Produkte auf den Nordic Fish Farmer Index können Anleger an der Entwicklung solcher Unternehmen ebenfalls teilhaben.
Laut Lars Brandau ist es kein Wunder, dass es den meisten Investierenden angesichts anhaltender Horrormeldungen vor dem zweiten Halbjahr graut.
Vom berühmten Blick in die Glaskugel nehme ich gleich einmal von vornherein Abstand; ebenso wie von Schätzungen des Dax-Standes zum Jahresende.
„Gold gehört ins Depot,“ sagen auch Aktienprofis wie DWS-Fondsmanager Klaus Kaldemorgen. Edelmetalle wie Gold bringen zwar keine Zinsen oder Dividenden, geben einem breit diversifizierten Depot allerdings eine gewisse Stabilität. Viele Anleger teilen Kaldemorgans Einschätzung und haben Edelmetalle im Depot. So ist das gelb glänzende Metall bei Investoren mit großem Abstand das beliebteste Edelmetall.
Gegenwärtig kommt wer Geld anlegt kaum an der ESG-Evolution vorbei. Das Angebot wächst stetig; ebenso, wie die Nachfrage auch.
Raiffeisen Centrobank und Erste Group Bank landen in der Rubrik Österreichâ€Zertifikat des Jahres erneut ganz vorn. Überraschend kann die Commerzbank in die Phalanx der heimischen Institute einbrechen.
Die Sommerferien stehen vor der Tür. Wer auf der Suche nach einem spektakulären Urlaubsziel ist, landet fast automatisch bei den Vereinigten Arabischen Emiraten. Allerdings ist die Region nicht nur als Urlaubsregion interessant, sondern bietet auch attraktive Investitionsmöglichkeiten. Speziell, da diese nun auch in den MSCI Emerging Markets Index aufgenommen wurden. Dadurch sind sie stärker in das Blickfeld von institutionellen Investoren gerückt. Dies könnte zu weiteren Mittelzuflüssen und somit steigenden Börsenkursen in der Region führen.














